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Antwort zu folgender Beschwerde

Im Novemver 2013 erhielt ich Besuch einer Dame, Frau W., der Fa. DITEMA GmbH, die im Autrag von Vodafone Kunden gewinnen sollte. Mir wurde das LTE DSL-Wechselangebot für LTE Zuhause Telefon & Internet angeboten, mit der Option, dieses schon kostenlos nutzen zu können, bis der Vertrag beim bisherigen Anbieter, Telekom ausläuft (Basispreisbefreiung). Das Ganze zu einem Preis von monatlich 32,49 €.

Frau W. bestätigte nach Prüfung den besseren DSl Empfang und ich nahm das nette Angebot an. Die Kündigung bei der Telekom übernahm dann Vodafone, ich sollte lediglich nach Erhalt der Kündigungsbestätigung diese zusammen mit dem Antragsformular für die Basispreisbefreiung an Vodafone faxen.

Noch bevor die Kündigungsbestätigung der Telekom erhalten habe, bekam ich die erste Rechnung von Vodafone? Ich musste die Kündigunsbestätigung (Laufzeit bis 30.06.2014) und den Befreiungsantrag (11/2013 bis 06/2014) 2X faxen bis diese Vodafone vorlagen. Es kamen trotzdem immer wieder Rechnungen. Ich versuchte wiederholt dem Kundenservice zu erklären, dass ich eigentlich nichts bezahlen muss, ausser 19,90 € für die Easy-Box. Für dieses Box habe ich nie eine Rechnung erhalten. Man wollte das klären.

Nach einigen Monaten gescheiterter Klärungsversuche telefonisch und schriftlich kam Post vom Inkassounternehmen BFS risk & collection GmbH und das Erklären des Sachverhaltes ging von vorne los. Dort sagte man mir, es sei schon alles gesperrt, was nicht der Fall ist. Seit Juli 2014, zahle ich monatlich wie es korrekt wäre 32,50 € an Vodafone. Das Inkassounternehmen deutet dies als Schuldanerkenntnis. Ich habe mich an den Vertag gehalten, warum klappt dies nicht bei Vodafone?

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