Wollen Sie auf Diese Beschwerde antworten?
Antwort zu folgender Beschwerde

Anfang Juni erhalten wir die Mitteilung, dass von unserem DSL-Anschluss angeblich Spams versandt wurden. Der Anschluss verfügt, aus Sicherheitsgründen, über eine feste von der Telekom zugeordnete IP-Adresse! Wir überprüfen alles, ohne die geringste Spur eines Schadstoffprogramms (adw-cleaner) zu finden. Der Anschluss ist außerdem durch einen Intranator ( www.intra2net.com) und durch neueste Antivirenprogramme gesichert.

Einene Monat später derselbe Brief mit der Ankündigung, den Anschluss zu sperren. Wir lassen nochmals durch unsere EDV-Firma alles Überprüfen, wieder mit absolut negativem Ergebnis, sprich keinesfalls Spam-Versand von dieser Adresse.

Gleichzheitig kündigen wir den Anschluss aus besonderem Anlass fristlos, ersatzweise fristgerecht. Trotz der ausdrücklichen Bitte um Bestätigung erfolgt keinerlei Reaktion seitens der Telekom.

Der Anschluss bleibt weiterhin ohne jede Einschränkung bestehen!

Parallel erteilen wir 1+1 den Auftrag zur Übernahme des Anschlusses. Von 1+1 erfahren wir, der nschluss sei bereits zum 24.09.2014 ordnungsgemäß gekündigt. 1 +1 scheitert jedoch bis heute (15.10.2014!) an der Portierung, da die Telekom dies verweigert mit der Begründung, der Anschlussinhaber sie nicht korrekt. Übermittelt wurden die Daten, die sowohl auf der Rechnung, dem ursprünglichen Auftrag und einer Tarif-Erweiterung zu finden sind, inklusiv der Kundennummer. Diese wird allerdings als Identifizierer von der Telekom zurückgewiesen, mit der Begründung Datenschutz!

Auf zwei weitere Schreiben reagiert die Telekom wieder nicht.

Eien Beschwerde bei der Bundesnetzagentur führt zu nichts, da aus deren Sicht nichts geschehne ist, was deren Einschriten rechtfertigen würde.

Die Sache wird jetzt von unserem Anwalt verfolgt.

Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert.
Zurück