Mit der Marke O2 ist das spanische Unternehmen Telefónica auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen kauft so viele Mitbewerber wie möglich auf. So auch Alice / Hansenet.
Das Modem meines DSL-Anschlusses ist defekt und bringt nicht die gewünschte Leistung. Das interessiert niemanden in der O2-Hotline. Gemachte Zusagen wurden nicht eingehalten. Erst ca. zwei Monate nach meiner schriftlichen Beschwerde an die Geschäftsführung von Telefónica Germany wurde ich angerufen. Übrigens: In einem unhöflichen Ton wurde das Gespräch von der anderen Seite geführt.
Ergebnis: Bei O2 ist hinterlegt: Kunde lehnt Austausch des Modems ab.
Richtig ist: O2 lieferte ein Modem. Bei der Installation meldete der Einwahlassistent: Bitte schließen sie ein O2 Modem an. Also das ganz kaputte Modem zurück. Danach wurde mir ein Besuch eines Technikers angeboten. Diesen Besuch hatte ich abgelehnt.
Den Telefon- und DSL-Vertrag kündigte ich vertragskonform zum 30. November 2014. Von Telefónica Germany wurde der 1. Dezember 2014 schriftlich bestätigt. Aber das bedeutet nichts.
Die gesamte Flatrate für Dezember 2014 wurde von Telefónica abgebucht. Am 5. Dezember behautete Telefónica Germany in einem Telefonat, dass die Rufnummernportierung vom neuen Anbieter widerrufen worden sei. Das wurde von diesem schriftlich nicht bestätigt. Das Gegenteil ist der Fall. Die Rufnummer wurde portiert.
Ergebnis: Das deutsche BGB interessiert Telefónica nicht.