Ende Dezember habe ich ein Paket, Inland, aufgegeben. Die Sendungsverfolgung blieb am 3.1.15 stehen, kein weiterer Verlauf. Hier die Chronik:
12.1.15 div. Telefonate, Nachforschungsauftrag online gestellt.
12.1.15. BESTÄTIGUNG über den Eingang des Auftrags per E-Mail erhalten. Dazwischen div. Telefonate, solle mich 14 Tage gedulden.
26.1.15 Telefonat meinerseits: ES IST KEIN AUFTRAG IM SYSTEM, wird notiert und weitergegeben, ich erhalten Nachricht zum Stand. Solle mich 3 Tage gedulden.
29.1.15 Telefonat: Soll den Antrag neu stellen.
29.1.15 Antrag erneut, wiederum mit allen nötigen Anlagen gestellt, ausführliche Informationen zum bisherigen (Miß-) Verlauf (E-Mail).
29.1.15 Lesebestätigung erhalten, dass mein Antrag + Infos einging.
02.2.15 Erstmal eine Reaktion der POST! Ein Anruf bei mir: Ich werde Briefpost erhalten mit Aufforderung zur Unterschrift / Info über nachzureichende Dokumente.
11.2.15 Telefonat meinerseits, bisher kam nichts an. Laut Info der netten Dame am Telefon wurde der Auftrag am 09.2.15 im System eingebucht. Dauert nun bis zu 6 Wochen zur Bearbeitung, eine Beschleunigung ist nicht möglich.
Wie kann denn so etwas sein? : - Dass ein Auftrag per Mail, der mir bestätigt wird, einfach verschwindet? - Dass ich aufgrund von Beschwerde keinen angekündigten Rückruf / keine Nachricht erhalte? - Dass ein per Mail gesendeter Auftrag der sowieso schon bei Ihnen schief lief 11 Tage braucht, bis er im Sytem erfasst ist? - Dass es bei so einem Konzern keine Möglichkeit gibt, solche Angelegenheiten mit höherer Priorität zu bearbeiten? Bei diesem Verlauf drängt sich mir und dem Empfänger zwischenzeitlich der Verdacht auf, dass hier eine systematische Unterschlagung im Gange ist, nach der Pakete mit „passendem“ Inhalt verschwinden und die Nachforschung behindert wird. diesen Text sende ich heute noch an den Vorstand und die Pressestelle der dt. Post.