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Antwort zu folgender Beschwerde

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf diesem Wege möchte ich mich über Ihr Haus und Ihre Art, wie Sie mit Kunden umgehen beschweren!

Am 16.02.2015,ca. 12. 30/12.45 h war ich in Ihrem Hause, um eventuell eine bei Ihnen gekaufte Parfümflasche, die ich zum Valentienstag geschenkt bekommen habe, zu tauschen. Da ich mir nicht sicher war, wo die Flasche gekauft worden ist, habe ich bei der Verkäuferin an der Kasse nachgefragt. Diese prüfte dies nach und berichtete mir, dass sie nicht von Ihnen stammt. Damit war die Sache für mich erledigt und bin dann gegangen. Aber draussen wurde ich dann von Ihrem Hausdedektiv angehalten, der mich dann aufforderte mit Ihm zu kommen, um diesen angeblichen Fall zu klären.

Ich muss sagen, ich bin empört und extrem genervt, wie ich von Ihrem Mitarbeiter behandelt worden bin. Ganz zu schweigen von der Peinlichkeit, die mir widerfahren ist. Ich durfte weder telefonieren, obwohl ich keine Zeit hatte, da ich zu dem Zeitpunkt verabredet war, noch durfte ich auf die Toilette. Ich wurde wie eine Kriminelle behandelt. Das war wie im schlechten Film. Und dann wurde ich als Tschechin tituliert, obwohl ich einen italienischen Pass besitze. Das heisst, dass Ihr Mitarbeiter nicht einmal in der Lage ist einen Pass richtig zu lesen. Die Krönung war noch, dass man die Polizei hinzugefügt hatte, die nicht einmal ein Problem in der ganzen Sache gesehen hatte. Es ist nämlich ganz legitim, eine Parfümflasche tauschen zu können, selbst wenn man keinen Bon hat. Und ich habe mich vorher erkundigt, ob die Flasche überhaubt von Ihnen war. Da die Flasche aber nicht aus Ihrem Hause stammte, war die Sache für mich erledigt gewesen. Ihr Mitarbeiter behauptete aber, dass ich eine gefälschte Parfümflasche Ihnen unterjubeln wollte. Deshalb stehe ich jetzt in der Beweispflicht, woher ich die Parfümflasche hätte und ich müsste beweisen können, dass das Parfüm echt sei. Das geht ja wohl schlecht, wenn man sie geschenkt bekommen hat! Das habe ich Ihrem Mitarbeiter mehrmals versucht zu erklären, aber offensichtlich hat er es nicht verstanden.

Jetzt habe ich Hausverbot erteilt bekommen und muss mit ner Geldstrafe rechnen, was ja wohl das Allerletze ist! Nicht nur, dass ich enttäuscht bin über die ganze Aktion, ich bin sowas von böse, dass ich mittlerweile nur noch mit dem Kopf schütteln kann! Ich bin bei Ihnen Seit einiger Zeit Kundin, deshalb besitze ich auch eine Kundenkarte. Und dann werde ich so behandelt? Das geht meiner Meinung nach gar nicht! Die ganze Aktion war nur peinlilch. Und entschuldigt hat sich bei mir auch keiner!

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