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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich habe zur Eröffnung des o. g. Möbelhauses in Fürth im März 2014 eine schöne Sitzgruppe in U-form gekauft. Der Eröffnungspreispreis war 390,-€ statt utopischen xxxx,-€.

Da wir (2 Erwachsene ohne Tiere) im Sommer kaum in der Stube hocken, war die Nutzung des neuen Möbelstückes sehr moderat. Nach den kalten Wintermonaten fiel uns im Januar 2015 extreme Fusselbildung genau da auf, wo meine Frau ihre Füße ausstreckt.

Ich habe das reklamiert (Garantie und lebenslanger Kundenservice wird ja vollmundig versprochen!) und wurde von einem mehr als unangenehmen Zeitgenossen besucht.

Er lehnte die Beanstandung ab, mit dem Hinweis auf die Beweislastumkehr nach längerer als einem halben Jahr Nutzung. Wir hätten das schon eher reklamieren müssen. (Hätte ich ja gemacht, wenn ich gewußt hätte, wie das gute Stück mal aussieht!)

Außerdem sollen wir die Fusseln einfach mit dem Raisermesser abschneiden! - (Aua, das mache ich 2-3 Mal und dann?)

Ich habe mich dann schriftlich an Höffner gewandt, nun habe ich als Antwort bekommen, daß sich die Polsterung der Nutzungsgewohnheit anpasst und das Polster nachgibt.

Aus Kulanz wurde ein Stornoänderungsvertrag (abzgl. 10% Nutzungspauschale) angeboten, wobei wir wieder bei Höffner ein Sitzmöbel kaufen müssen.

Nach tel. Nachfrage habe ich nun auch noch eine Stornierung des Kaufvertrages mit 25% Abzug angeboten bekommen.

Ich denke immer daran, was ich machen würde, wenn ich die Couch zum normalen Verkaufspreis gekauft hätte!

Ich werde in Zukunft fragen, wo die Möbel hergestellt werden, diese kam aus Polen.

Das möchte ich diesem Möbelhaus nicht durchgehen lassen auf so billige Art weitere Umsätze zu generieren.

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