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Antwort zu folgender Beschwerde

Seit Herbst letztes Jahr versuche ich meinen Telefonanschluss ins neu gebaute Haus umzuziehen.

In Summe habe ich mehrere Stunden mit der Hotline verbracht, um dann gesagt zu bekommen, dass es aus technischen Gründen nicht geht.

Vorsorglich hatte ich auch zum 15. November 2014 gekündigt, falls es nicht klappt.

Per 15. November 2014 hat dann mein Bruder, der in meine alte Wohnung eingezogen ist seinen O2 Anschluss aus dem Nachbarort in meine alte Wohnung umgezogen.

Der Anschluss meines Bruders liegt jetzt auf meiner alten TAE-Dose.

Obwohl O2 meinen Vertrag gebrochen hat sollte ich weiter für Leistung bezahlen, die mir gar nicht bereit gestellt werden konnten.

Eine derartige Vertragsverletzung ist ein Grund für die fristlose Kündigung, welche auch ausgesprochen wurde.

Trotzdem wurde weiter Geld abgebucht, entsprechende Lastschriften wurde widersprochen.

Das einzige was O2 kann, ist einem langjährigen Kunden Mahnungen zu schicken und letztendlich ein Inkassobüro auf den Hals zu hetzen.

Sämtliche Versuche die Sache mit dem Kundenservice zu klären scheiterten an der mangelnden Kompetenz die den Mitarbeitern übertragen wurde.

Dieses Kommunikationsuunternehmen ist noch nicht einmal per E-Mail erreichbar.

Erst nach einer Beschwerde per Einschreiben kam eine Reaktion in Form einer Teilgutschrift. Das werte ich als Schuldanerkenntnis.

Die nächste Handlung war dann das Inkasso Büro einzuschalten.

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