Ich hatte 2014 eine Kur von meiner Lungenärztin verschrieben bekommen. Dieses wurde bei der Bkk Essanelle eingereicht. Dieses wurde an die BFA weitergeleitet. Dann kam die Ablehnung. Ich ging in den Widerspruch. Leider ohne Erfolg. Nun kam die Klage, diese läuft immer noch.

Am 11.6.2015 wurde ich am linken Knie operiert und bekam ein neues Knie. Rechts wurde der Hammer Zeh auch entfernt. Erst kam die mündliche Zusage vom Rententräger, dann hieß es ich bekomme vorerst die Reha nicht, da noch ein Verfahren läuft.

Ich frage mich echt was das ganze soll. Die Kur bekomme ich nicht, da ich EU Rentnerin bin. Mir steh keine Kur in diesem Fall zu. Bei der Anschluss Reha kann mir der Kragen platzen. Nicht nur das ich mein Hund in Pflege geben musste. Da entstehen mir Kosten. Ich habe auch einen Job von 450, weil die Rente zu niedrig ist. Den werde ich bestimmt auch verlieren, weil die nicht aus dem Knick kommen.

Das ist kein Recht mehr für uns. Darf der Rentenräger so was überhaupt. Es sind 2 Paar verschiedene Sachen. Da kann man doch nur wieder llagen auf Schmerzengeld. Oder beim Bundesvefassungsgericht Klage einreichen. Rechtsstaat wo?

Bestell-/Kundennummer: Versicherungsnr.97444011153B50211

Meine Forderung an Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg:

Sofortige Entscheidung

Firmen-Antwort ausstehend seit 10 Jahren, 346 Tagen und 6 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Leider bekomme ich nun zur Antwort es lag am Oberlinhaus Potsdam. Der Rententräger hat alles an MDK
weiter geleitet. Mir steht aber wenn und aber eine Anschluss Behandlung zu. Kann ich nun den Rententräger auf Schmerzensgeld verklagen. Ich musste meinen Hund ja länger abgeben. Musste meine Kinder sagen wegen einkaufen, Auto fährt ja nicht mit Milch.

Die schieben sich alle den schwarzen Peter zu. Ich habe mir nun einen Anwalt genommen. Seit 6 Wochen warte ich auf die Reha. Ich bekomme nur meine rente jetzt die leider nicht reicht. Ich klage den Renträger an.