Bei einer Tagesfahrt im Outlet zwei Artikel gekauft. An diesem Tag war ein Azubi an der Kasse, der wohl vergessen hatte, mich auf eine Kundenkarte sowie deren "Vorteile" hinzuweisen. Denn was dann kam, schlägt dem Faß den Boden aus. Da ich nämlich 230 Km weiter wegwohne, wollte ich telefonisch eine Rücksendung einleiten. Nein, das müsse ich vor Ort tun.
Ich dann also zwei Tage nach dem Kauf 3 Stunden bei 38 Grad wieder hin. Ja, man könne die Ware wieder nehmen, aber dann bekomme ich einen Gutschein. Wollte ich nicht akzeptieren, da kein Interesse mehr an PEARL. Nach längerer Diskussion sollte ich für 100 EUR wieder etwas mitnehmen und dann bekomme ich den Rest von insgesamt 247,50 EUR ausbezahlt. Also die besagte Nötigung. Unter Einfluß meines Stresses willigte ich schließlich ein. So kaufte ich dann ein Navi, dann unter Erstellung einer Kundenkarte. Als ich das Navi dann vor Ort ja quasi wieder zurückgeben wollte, wies man mich ab.
So fuhr ich also zurück nach Hause. Einige Tage später habe ich es auf anraten des telefonischen "Kundenservices" mit der Forderung nach Rücküberweisung an das Outlet geschickt und bisher rein gar nichts mehr gehört. Ich warte noch meine von mir gesetzte Frist ab, danach erstatte ich am besten Anzeige.
Meine Forderung an pearl.de:
99,99 Rücküberweisung+3,99 Portoauslagen+25 EUR Spritauslage
Antwort auf die Beschwerde vom 21.07.2015
Wir bedauern die entstanden Unannehmlichkeiten sehr und möchten Ihr Anliegen gerne zu Ihrer Zufriedenheit abschließend bearbeiten. Da Sie uns keine Rechnungsnummer genannt haben, konnten wir den von Ihnen geschilderten Sachverhalt in unserem System nicht ermitteln. Bitte teilen Sie uns Ihre persönlichen Daten - gerne mit Telefonnummer - per E-Mail an dialogpearl.de mit. Sobald wir Ihre Nachricht erhalten, setzen wir uns persönlich mit Ihnen in Verbindung.
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Das war also die Kurzfassung. Andere Details sind: Abweisung vor Ort und dann Zwang zum Kauf statt tatsächlich Gutschein. Hinzu kommt, dass PEARL selbst in den AGB schreibt, dass man als Kunde, der ichja dann zwangsweise wurde, Rückgabe gegen Art des Kaufs bzw. der Bezahlung gestalten kann. In meinem Falle also tatsächlich Bargeld. Abgesehen von den Beleidigungen, die ich vor Ort hören musste, kann man, wenn man schon von Kulanz spricht, auch eine gewisse Milde walten lassen. Siehe An- und Abreisekosten. Überdies habe ich die Ware in ungeöffnetem, wiederverkaufbaren Zustand zurückgebracht. Weiterhin toppt Pearl nun seinen "Service", da ich das Navi ja nun auch auf meine Kostenund ungeöffnet zurückschickte, aber nun seit Tagen nichts höre, lese, geschweige denn Geld zurück bekomme. Und das nenn' ich mal Unterschlagung.
Macht schon zwei Delikte.
Liebe/r KeBo oder auch Frank Meinberg oder wie auch immer. Vermutlich arbeiten Sie für/bei Pearl. Nur, Ihr Einschüchterungsversuch - denn als neutraler Kommentarleser wären Sie wohl weniger um mich besorgt - verläuft fruchtlos. In meiner Familie sind zwei Staatsbeamte und ein RA. Davon abgesehen aind wir uns doch trotzdem einig: ich habe die Ware bezahlt, die nun aber vor Ort, also bei Pearl, liegt. Und höre nichts. Wer ist denn nun Eigentümer der Ware bzw, des Gegenwertes? Richtig, Ich! Anstatt anonym Kommentare ab zu geben, liebe Pearlianer, löst den Fall und alles ist wieder fein.
Natürlich ohne den Schadenersatz. Nie wieder Pearl.