DHL legt scheinbar sehr viel Wert auf Kundenservice. Nach dem ersten Paket mit der gefälschten Unterschrift wurde der Zusteller angeblich abgemahnt. Das Paket wurde ohne Abstellgenehmigung auf einem einsehbaren Platz abgelegt. Unser Glück, dass jemand daheim war.
Keine Woche später passiert ein ähnlicher Fall: Zusteller liefert Paket aus. Auf die Rückfrage "Das ist ein Paket. Brauchen Sie keine Unterschrift? " wurde mit einem sehr unfreundlichen "Nein, BRAUCHE ich nicht. " geantwortet.
Schaut man online nach, steht dort: Unterschrieben durch Originalempfänger.
Paket drei folgte dann sogleich. Letzten Freitag. Einfach draußen abgelegt (jedenfalls laut Zusteller.) Im Briefkasten war nämlich eine Karte mit "Vor der Terrasse". Da geht man dann ja suchen. Und was ist? Kein Paket -. -
Zum Hinweis für DHL: Es gibt mit Grund keine Abstellgenehmigung! Denn hier sind bereits Pakete verschwunden! Ein Zusteller der sich dreimal diesen Scheiß erlaubt? Das sind strafrechtlich relevante Vorgänge, denn der Herr behauptet, dass ich hier drei Unterschriften geleistet habe, die ER getätigt hat. Dies ist eine Urkundenfälschung. Ich wünsche eine Auskunft über den Namen des Zustellers damit ich Anzeige gegen den Herrn stellen kann. Alternativ stelle ich auch gegen das Unternehmen eine Anzeige. Denn so Leid es mir tut: EIn solcher Mensch sollte keine Pakete ausliefern dürfen.
Meine Forderung an DHL:
Bekanntgabe des Namens
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 1
Habe ich bereits zweimal erlebt: einmal war sogar mit meinem Nachnamen unterschrieben worden, obwohl ich im Urlaub war. Ich hatte angeblich etwas für einen Nachbarn angenommen, was dann futsch war. Die Unterschrift, die beim Nachforschungsauftrag dem besagten Nachbarn zugeschickt wurde, war die eines Analphabeten, aber nicht meine. Peinlich für einen Global Player wie DHL, der weltweit expandiert.