Ich habe folgendes Problem:
Ich war bis 2010 Internet-Kunde von O2 (ehemals Alice). Dann bin ich umgezogen und O2 konnte auf meine neue Anschrift kein Anschluss mehr anbieten. Dementsprechend habe ich mein Vertrag gekündigt und definitiv alle Geräte an O2 zurückgeschickt. Beleg liegt vor.
Kurze Zeit später habe ich von O2 Rechnung über ca. 25 Euro bekommen wegen nicht zurückgeschickter Geräte. Nach mehrere Anfragen meinerseits konnte O2 mir nie die Antwort geben, um welches Gerät/Geräte es sich genau handelt und wann ich die bekommen habe. Auch meine Online-Anfragen (damals war ich auch Mobil-Kunde von 02) blieben erfolglos. Es sind lediglich einige Standartantworten angekommen und am Ende die Mitteilung, dass ich mich an BFS Inkasso wenden soll, weil die die ganze Sache weitergeleitet haben.
Ensprechend habe ich sofort alle meine Verträge bei O2 gekündigt, damals war ich auch "VIP"-Kunde von O2.
Irgendwann hat es dann mit den Briefen von BFS angefangen, die ich einfach ignoriert habe. Der gerichtliche Mahnbescheid, den ich widersprochen, hätte, ist natürlich nie angekommen. Somit war die Sache für mich erledigt.
Letztes Jahr ist auch die gesetzliche Frist von drei Jahren abgelaufen.
Vor ein paar Wochen habe ich versucht, ein iPhone bei Media-Markt über die Targo-Bank zu kaufen und es kann zum bösen Erwachen. Mein Antrag wurde abgelehnt, wegen Negativ-Eintrag bei Infoscore.
Meiner Meinung nach (ohne Anwalt zu sein), falls ein Unternehmen etwas von mir will, soll er es auch richtig und ausführlich Begründen. Rechnungen pauschal verschicken und auf Beschwerden nicht zu reagieren, geht nicht!
Ich will von O2, dass diese sowieso verjährte Forderung zurück genommen wird, sich bei mir entschuldigt und den Eintrag bei Infoscore löschen lässt.
Bestell-/Kundennummer: 01794843322
Meine Forderung an Telefónica:
Forderung zurücknehmen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Anscheinend ist ein System dahinter. Auch wir hatten eine Zahlungsaufforderung in 2008 von einem Inkassobüro. Allerdings ohne nähere Beschreibung, was eingefordert wurde. Wir wussten gar nicht, was überhaupt Gegenstand des Inkassobetrages war.
Erst auf diverse Nachfragen erfuhren wir, dass es sich um die Hardware für unseren damals verstorbenen Vater handelte. Die Box hatten wir noch nicht entsorgt. Wir wollten sie dann zurück schicken, was jedoch abgelehnt wurde.
Unser Anwalt riet uns damals, die Kosten zu tragen, da wir somit Nerven und Geldbörse schonen würden.
Wäre interessant zu wissen, wie oft solche Machenschaften vorkommen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst