Eingezogenen Nachnahmebetrag nicht weitergegeben

Hamburg

Am 22.08.2015 habe ich (erstmals) eine Sendung per Nachnahme von Fischach aus versandt. Am 25.08.2015 stand der Sendungsstatus auf "Die Sendung wurde zugestellt. Der Nachnahmebetrag wurde kassiert. " Der Empfänger in 77723 Gengenbach hat den Wareneingang bestätigt. Alle Nachfragen bei der Deutschen Post verlaufen telefonisch (2x jeweils ca. 45 Minuten!) sowieso im Sande (keiner ist zuständig). Bei Nachfragen per E-Mail erhält man pdf-Unterlagen, welche man ausgefüllt zurücksenden muss (darin muss man auch seine Bankverbindungen angeben). Nach dem dritten! Ausfüllen und Zurücksenden dieser Unterlagen war immer noch kein Geldeingang zu verzeichnen. Auf meine Bitte um Hilfe beim Vorstand der Deutschen Post AG, Dr. Frank Appel, vom 26.10.2015, erhielt ich heute, 30.10.2015, wieder die Aufforderung per E-Mail pdf-Unterlagen einzusenden.

Also ich versende ganz sicher keine Nachnahmesendungen mehr. Und wenn ich die Wahl habe, den Postzusteller zu bestimmen, wähle ich ganz sicher nicht die Deutsche Post!

Ich glaube schon nicht mehr daran, mein Geld jemals von der Post zu bekommen.

Um Tipps zu meinem weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

Bestell-/Kundennummer: Sendungsnummer NT 11 676 886 7DE 300

Meine Forderung an Deutsche Post (DHL):

94,00€

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Wo liegt das Problem?

Screenshot vom Sendungsstatus machen und ausdrucken, zusammen mit den ausgedruckten PDF-Unterlagen, Fristsetzung zur Zahlung - 7 Tage sollten im Zeitalter der modernen elektronischen Kommunikation ausreichen - und Androhung strafrechtlicher Schritte per Einwurfeinschreiben an die Post senden.
Wird die Frist nicht eingehalten, direkt ab zur Staatsanwaltschaft und dort Strafanzeige wegen Unterschlagung erstatten.

Scheinbar wurde der Vorstand doch tätig. ICH wurde nämlich von der Post angerufen. Beim Telefonat kam zwar nichts Neues heraus, aber die Post hat vorgestern den Nachnahmebetrag auf mein Konto überwiesen.