Meine Frau hat für die Aufgabe eines Gepäckstücks, das mehr als 8 kg wog und die angegebenen Maße für Handgepäck überschritt, 30 Euro bezahlt. Andere Fluggäste nahmen, zum Teil sogar zwei, größere und schwerere Gepäckstücke unbeanstandet mit an Bord. Ich musste die ganze Flugstrecke mit eingezogenen Beinen reisen, weil für mein Handgepäck - ein Beatmungsgerät - kein Platz mehr in den Gepäckfächern war. So wurde ich von der AUA gleich doppelt gelackmeiert: einmal, indem sie mir 30 Euro abknöpfte, die sich andere Passagiere ersparen, und dann, indem sie für mein Handgepäck keine Ablage zur Verfügung stellte. Ein Narr, wer sich an die Vorschriften hält.
Meine Forderung an austrian airlines:
Erstattung der 30 Euro Gepäckgebühr; auf Ersatz für die unbequeme Reise verzichte ich. So ist sie halt kurz vor der Pleite, die AUA.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
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