Gestern wurde laut sendungsverfolgung von Dhl mein Paket geliefert. Ich hätte angeblich unterschrieben.
Blöderweise war ich zu dem Zeitpunkt zuhause und von Dhl war nicht die Spur zu sehen.
Jetzt bleib ich wohl auf der Rechng sitzen und sehe die bestellte Ware nicht.
Als ich bei der Service Hotline anrief um mich zu erkundigen was das sollte nahm eine extrem unfreundliche Dame ab. Sie meinte ich solle mich an den Absender wenden.
Dieser ist Amazon und ich warte noch auf eine Antwort.
Fazit: Nie wieder Dhl, auserdem werde ich Dhl wegen Urkundenfälschung belangen.
Die Sache geht am Montag zum Anwalt.
Meine Forderung an DHL:
Erstattung der Kosten!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Also doch jetzt erst einmal abwarten was Amazon macht. Die sind immer Human und werden be der Post einen Nachforschungsauftrag stellen und eventuell sehen Sie mal die Kopie der Unterschrift und dann verneinen sie es und gut ist.
Hallo,
bitte nicht direkt zum Anwalt, der freut sich dann über die Gebühren, auf dehnen Sie sitzen bleiben.
In diesem Fall liegt die Bringschuld (Lieferung des von Ihnen bestellten Artikels) auf Seiten Ihres Vertragspartners (Amazon) und nicht bei DHL. DHL hat einen Vertrag über die Lieferung mit Amazon abgeschlossen, weshalb die Dame am Telefon auch recht hat.
Ich habe genau das gleiche Problem gehabt, auch bei Amazon, jedoch mit einem anderen Versandunternehmen. Eine kurze Nachricht von mir im Nutzerbereich bei Amazon und ein paar Stunden später bekam ich die mail von Amazon, dass Sie eine Rückbuchung veranlasst haben. Das Geld war einige Tage später auf meinem Konto.
Sie haben natürlich die Möglichkeit, DHL wegen Urkundenfälschung zu belangen, jedoch müssten Sie dazu einen Beweis antreten können. Dies können Sie nur, wenn besagte Urkunde, also ein Dokument mit der vermeintlichen Unterschrift, Ihnen als Beweismittel vorliegt.
Wenn Sie Amazon angeschrieben haben, dann wird sich das Problem sicherlich in den nächsten Tagen aufklären. Freundliche Grüße