Wegen Umschaltung der Internet-Bandbreite von 6 Mbit auf 16 Mbit durch Vodafone waren Telefon und Internet im Zeitraum von 8.12.15 – 14.12.15 unterbrochen
Ich verbrachte insgesamt mehrere Stunden in der Warteschleife der Vodafone-Hotline in diesen 7 Tagen, nur um täglich in Erfahrung zu bringen, dass die Störung immer noch nicht behoben sei und man daran arbeite.
Bei meinen Anrufen wurde anfangs behauptet, die Störung würde noch am gleichen Tag behoben werden. Es könne sich nur um Stunden handeln, ich sollte weiterhin versuchen, den Modem-Installationscode einzugeben (eine Unverschämtheit, hier auch noch sinnlos die Zeit des Kunden zu vergeuden).
Nach 3 Tagen wurde dann behauptet, die Störung werde nicht am gleichen Tag, sondern am nächsten Tag behoben.
Am 11.12.15 wurde mir nach mehreren nutzlosen Telefonaten mit verschiedenen anderen Vodafone-Hotlines an diesem Tag von einem Vodafone-Mitarbeiter mitgeteilt dass bei meinem Anschluss „technisch alles schiefgelaufen sei, was schieflaufen könne“ und wie schon früher die Angelegenheit angeblich „priorisiert“ werde und am 14.12. der Anschluss geschaltet würde.
Meine Forderung, dann entsprechend die Umschaltung noch am gleichen Tag vorzunehmen, wurde abgelehnt, da mein Vorgang nicht der einzige sei, der priorisiert werde (was bringt dann eine Priorisierung?). Ebenso wurde die Forderung abgelehnt, mit jemanden zu sprechen, der den Vorgang beschleunigen könne oder mit der Technikabteilung zu sprechen. Auch die Forderung, mir eine genaue Zeitangabe für die angebliche Umschaltung am 14.12.15 zu nennen, wurde abgelehnt.
Es wurden mir im Verlauf der Störung von Vodafone drei verschiedene Hotlines genannt, die ich anrufen sollte und niemand fühlte sich dort so richtig zuständig. Genannte Telefonnummern konnten teilweise gar nicht angerufen werden, nach Eingabe der geforderten eigenen Telefon-Nummer gab es einen Gesprächs-Abbruch.
Trotz mehrmaliger Zusage der Hotline wurde keine Rufumleitung aufs Handy geschaltet. Erst nach mehreren Tagen wurde mir auf Anfrage mitgeteilt, dass angeblich aus technischen Gründen keine Rufumleitung möglich sei.
Es wurde mir versichert, dass ich über mein Handy Bescheid bekäme, wenn die Störung behoben sei. Es hat sich von Vodafone am 14.12. niemand an meinem Handy gemeldet und mir mitgeteilt, dass die Störung behoben sei.
Als ich am 14.12.15 nachmittags wieder, wie auch schon am Vormittag und die Tage vorher, zum x-ten Mal den Modemkonfigurations-Code eingab, stellte ich fest, dass die Störung offensichtlich behoben war und Telefon und Internet funktionierten.
Zusätzlich war das Telefon in den letzten 5 Wochen seit der Breitbandumstellung wieder an mehreren Tagen gestört. Die Hotline-Mitarbeiter versprechen jeweils Besserung, getan hat sich nichts.
Ein Beschwerde-Fax vom 17.12.15 und vom 4.1.16 blieb jeweils unbeantwortet.
So geht man mit Kunden nicht um. Das kann sich keine Firma leisten, Vodafone offensichtlich schon.
Ich verlange deshalb eine Entschädigung:
- Für die Zeit, die ich für Gespräche mit der Vodafone-Hotline aufwenden musste (einschließlich Wartezeiten)
- Für entgangene Telefonate
- Für Telefonate, die ich über das Handy in dieser Zeit führen musste
- Dafür, dass ich das Internet 7 Tage nicht nutzen konnte (z. B. Online-Banking war nicht möglich und führte zu Problemen)
Meine Forderung an Vodafone:
Entschädigung wie angegeben
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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