Im Oktober 2015 erreichte mich ein Schreiben einer Inkassofirma Synergie (Rechtsanwältin Sheriff). Es geht wohl um eine Forderung des Insolvenzverwalters über das Vermögen von Flexstrom. Hier wurde zwar ein Schufaeintrag in Aussicht gestellt - ich habe aber aufgrund dessen, das ich mit Flexstrom keinen Vertrag hatte, dies für einen Irrtum gehalten. Sonderlich spezifiziert erschien mir das Ganze auch nicht und die in diesem Schreiben angesprochenen vorangegangenen Mahnungen habe ich garnicht erhalten. Nun habe ich festgestellt, das tatsächlich ein Schufaeintrag der Synergie besteht. Vor ca 3 Jahren, unmittelbar vor der Insolvenz von Flexstrom habe ich im Internet ein Angebot von Flexstrom angefordert. In diesem war dann eine Vorauszahlung aufgeführt. Da zum gleichen Zeitpunkt klar war, das Flexstrom aufgrund der Insolvenz nicht mehr liefern kann, habe ich die Unterlagen vernichtet und mich für einen anderen Anbieter entschieden. Ich weiß garnicht so recht, wie ich mich jetzt verhalten soll. Vielleicht hat hier jemand gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht.
Meine Forderung an Synergie:
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Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Nein. Es handelte sich aus meiner Sicht nicht um einen Vertrag sondern um ein Angebot, welches ich mir habe zuschicken lassen. Es gibt auch keine Rechnung oder irgendwas anderes, anhand dessen ich sehen könnte, das ein Vertrag zustandegekommen ist. Die Firma schweigt sich aus und stellt einen Betrag in den Raum. Keine Rechtsmittel bisher, um die Forderung einzutreiben. Warum, wenn sie gerechtfertigt ist?