PAYBACK hat mir am 15.01.16 mitgeteilt, dass in meinem Konto Änderungen vorgenommen wurden. Der sofortige Versuch, mich über meine Zugangsdaten (PLZ + Geb.) einzuloggen, misslang. Erst mit meinem PIN konnte ich mich einloggen.
Ich musste feststellen, dass das Konto nun auf meine Mitsammlerin umgeschrieben war und auch Punkte eingelöst wurden. Dieses Vorgehen schließt Payback aber unter Punkt 9.2., der Teilnahmebedingungen aus.
Per Mail hat mir Payback auf meine Beschwerde hin mitgeteilt, dass es sich nicht um mein Konto handeln würde. Was für eine Frechheit! Auf mein Einschreiben mit Fristsetzung wird nicht reagiert.
Bestell-/Kundennummer: 3718812074
Meine Forderung an PAYBACK Rabattverein:
Wiederherstellung meiner Stammdaten und Gutschrift der Punkte
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Am 05.02.16 erhielt ich 2 x Post von Payback:
1. Punktestandmitteilung vom 07.01.16 lautend auf mich und mit voller Punktezahl.
2. Antwortschreiben auf meine Beschwerde vom 03.02.16:
„Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir aus Gründen des Datenschutzes keine Auskunft zu Payback Punktekonten treffen können, in denen Sie nicht als Hauptkarteninhaber hinterlegt sind.
Wir möchten Sie dennoch ermutigen, sich wegen unberechtigter Punkteeinlösung und Diebstahl … mit der Polizei in Verbindung zu setzen, um Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten. “
Ich habe diesen Vorgang jetzt an das Landesamt für Datenschutzaufsicht in Ansbach weitergeleitet. Mir geht es doch nicht um eine Anzeige! Ich weiß ja, wer diesen Schlamassel verursacht hat. Ich sehe einfach nicht ein, dass ein Mitsammler meine Stammdaten einfach ändern kann, was Payback definitiv in ihren AGB’s ausschließt.
Zwischenzeitlich Eingangsbestätigung von Datenschutzaufsicht Ansbach erhalten. Sie wollen bei Payback ermitteln und mich dann informieren.
Nachdem sich das Landesamt für Datenschutzaufsicht eingeschaltet hat tut sich etwas.
Sie haben das Konto wieder auf mich umgeschrieben, ich bin also wieder Hauptkarteninhaber.
Jetzt möchte ich nur noch die mir inzwischen als "Trostplaster für meinen Aufwand und Unmut" zugesagten Punkte gutgeschrieben bekommen und schon wird es wieder zum Trauerspiel.
Auf mein Schreiben kommen Mails von zig verschiedenen Mitarbeitern die anscheinend vom ganzen Vorgang keine Ahnung haben. Vermutlich ist es wieder Hinhaltetaktik.
Heutige Mail von Payback: Gutschrift der Punkte wird verweigert, obwohl dies im Schreiben vom 03.02.16 zugesagt wurde. Somit werden wir heute noch unser Konto endgültig kündigen.
Einzig positiv für mich: Payback musste mal reagieren, auch wenn ich dazu das Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht gebraucht habe. Denn hier gab es ja noch nie eine Antwort seitens Payback! Einfach nur schwach!
Konto bei Payback gekündigt!
Für uns ist die Beschwerde erledigt.