Postfiliale Niederweidbach

Deutsche Post
Bonn

Unsere Postfiliale in Niederweidbach hat von Montag bis Samstag von 9:00 bis 11:00 Uhr geöffnet.

Anfang Dezember 2015 konnte ein Einschreiben nicht zugestellt werden, weil ich nicht zu Hause war. Bei den eingeschränkten Öffnungszeiten ist es für mich super schwer, das Einschreiben überhaupt abzuholen. Ich bin dann hin und das Einschreiben war spurlos verschwunden. Ich solle morgen noch mal wiederkommen. Ich bin am nächsten Tag wieder hin und das Einschreiben war nicht da. Ich könne es ja dann noch einen Tag später erneut probieren. Ich fragte, ob ich das nicht telefonisch klären könnte. Nein, die superfreundliche Frau gibt die Telefonnummer ihrer Filiale nicht heraus, sie hat keine Lust, sich überhaupt mit mir zu unterhalten und ich komme mir, wie ein absoluter Fremdkörper vor. Es ist nicht ihr Problem, sondern meins. Also bin ich am Mittwoch das dritte Mal zur Filiale gefahren. Ich kann das mit meiner Arbeitszeit nicht vereinbaren und es ist ein großes Problem für mich. Das Einschreiben war nicht auffindbar. Selbst nach dem dritten Besuch bestand die superfreundliche Frau auf dem persönlichen Besuch ihrer Filiale. Da geht nichts. Ich habe mich dann per Mail an die Deutsche Post gewandt.

Mitte Dezember 2015 habe ich am Samstag beschlossen, dass ich dringend Briefmarken für 0,70 € brauche. Also wieder in die Filiale zur super netten Frau. Da sagt die doch tatsächlich zu mir, dass sie keine hat und dafür nicht zuständig ist. Gut habe ich gedacht, dann nehme ich Briefmarken zu 8 ct. Da wurde sie dann richtig pampig. Hat die nicht mitbekommen, dass das Porto ab 01.01.2016 teurer geworden ist. Kurzum ich habe keine Briefmarken gekauft, die gute Frau ist für so etwas nicht zuständig.

Heute, am 08.02.2016 will ich ein 30 kg Paket in der Filiale abholen. Ich zeige den Schein vor und die supernette Frau erledigt die Formalitäten und befördert mein Paket mit einem Fussstoß vor den Schalter. Ich sage, dass sie es liegen lassen soll, weil ich weiß, wie schwer es ist. Im Paket sind sechs kleine Pakete, die ich einzeln ins Auto tragen will. Deshalb schneide ich das große Paket auf, dass erbos die Frau sehr. Deshalb ziehe ich das Paket zur Seite. Ich hole die Päckchen heraus und will sie auf den Kundentisch legen, weil ich die Päckchen dann leicht aufnehmen und ins Auto tragen kann. Das erbost die Frau noch mehr, da sie den Tisch gerade für sich selbst beansprucht und so lege ich die Päckchen auf den Fußboden. Ich nehme zwei der kleinen Pakete und trage sie ins Auto, da will mir doch die supernette Frau tatsächlich die Eingangstür verkeilen damit diese auf bleibt. Ich teile ihr mit, dass sie mir aus dem Weg gehen soll und dass mir die Tür egal ist. Sie soll es bitte unterlassen. Ich komme zurecht.

Ich betrete diese Filiale nur noch im Notfall (Einschreiben). Sollte ein DHL-Paket von mir nicht angenommen werden können, weil ich nicht zu Hause bin, geht das Paket zurück. Ich hole dort kein Päckchen/ Paket ab und habe auch sonst nichts dort zu tun.

Das wollte ich dann der Post mitteilen. Nachdem ich mich durch die Bandansagen gequält habe, spricht mich eine Mitarb freundlich an, spult ihren Text ab, fragt mich nach der Sendenummer, um die es nicht geht. Ich frage in einem scharfen Ton, ob sie vielleicht mal zuhören könnte. Nee, konnte sie nicht und das Gespräch endete.

Deshalb auf diesem Weg meine Mitteilung an die Post AG und der Hinweis, dass diese Mitarbeiterin überflüssig ist. Eine Bandansage ist kooperativer.

Meine Forderung an Deutsche Post:

Bitte keine Pakete/ Päckchen an die Postfiliale in Niederweidbach

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