Ich bin seit Januar 2009 Kunde bei T-Online/T-Home. Ich habe seit Vertragsbeginn erhebliche Störungen in meinem Mail-Postfach, Sicherheitspaket, Comfort/Plus-4 Paket und insbesondere Telefon- und Faxerreichbarkeit und Rechnungslegungen.
Meine Störungsmeldungen seit Januar 2009 per E-Mail und telefonischer Beschwerde hatten keinen Erfolg. Diverse Kommentare möchte ich gern zur Kenntnis geben zwecks Veröffentlichung. Meine außerordentliche Kündigung auf Grund der schlechten und nicht erbrachten Leistungen lt. Comfort/Plus-4 Paket wurde bisher nicht bestätigt.
Ich bitte nun um Medienunterstützung, da wohl offensichtlich meine außerordentliche Kündigung nicht anerkannt wird.
Meine Forderung an Deutsche Telekom:
Anerkennung meiner außerordentlichen Kündigung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Bei Telekom haben Sie viele Möglichkeiten, Störungen beseitigen zu lassen. In Ihrem Tarif innerhalb 24 Stunden, falls nicht vor Ort arbeiten muss.
1. Telefonisch
2. Online, hier können Sie die Ströungsbeseitigung verfolgen
3. Dann gibt es noch das T-online Forum
Mir hat man sogar einmal bei der Routereinrichtung nachts um 24 Uhr geholfen. Auch im Forum gibt es ganz tolle Hilfen von T-Home Team (die arbeiten auch nachts).
Ich stelle immer fest, der Mensch der seinen PC bedient, macht Fehler. Dieser Mensch muss wissen: Die Software hat ein Fremder mit seinem eigenen Hirn erstellt. Das ist aber nicht das Hirn des Menschen, der vorm PC sitzt (leider). Jeder denkt anders. Und das muss man nur wissen.
Vor 40 Jahren hat sich Siemens und Telekom über eine Zuständigkeit für einen Umschalter auf meinen Rücken gestritten. Darauf habe ich Siemens mit der gesamten Telefonanlage fristlos rausgeschmissen.
Mit Telekom hat es nie Probleme bei mir gegeben.Ich habe ca. 15 PC mit zwei Call und Surfveträgen. Ich nutze auch kostenlos T-online Hotspots.
Wir haben ein ähnliches Problem: Wir haben vor 24 Monaten DSL 6000 gewählt und sind leider nach neun Monaten in ein Gebiet gezogen, wo man keine DSL 1000 zusammenbringt. Bei Umzug den Vertrag anzupassen, hat man uns glatt untersagt und wir zahlten 15 Monate eine unvollständig erbrachte Leistung. Als nun im Juli 2009 das gesamte Netz mit 768 kbit/s und Telefon für vier Wochen ausfiel und jeder Servivetechniker uns was anderes erzählte, wollten wir kündigen und wurden belehrt, dass mit Umzug ein neuer Vertrag begonnen hätte, der noch bis Mai 2010 liefe. Der technische Service war mit seinem Latein bald am Ende, bis endlich ein langgedienter Mitarbeiter uns die Frage stellte, warum wir nicht auf die Glasfaserleitung vor der Tür (wie ach die anderen Nachbarn) aufgeschaltet werden. Antwort: Weil keiner uns anhören wollte (und ihn zunächst auch nicht!) und im T-Punkt nur inkompetente Leute stehen. Eine Beschwerde nach Bonn interessiert nach vier Wochen auch noch keinen, obwohl ich auch wegen Fehlberatung, nur unvollständig erbrachter Leistung und techn. Totalausfall für ein Kündingungrecht zu August 2009 bestehe. Alternativ käme eine Entschädigung infrage und eine funktionierende DSL-Leitung, was noch in Arbeit ist. Die telefonische Beratung ist in diesem Zusammenhang als Katastrophe zu werten, wenig hilfreich und statt Eloquanez trifft man auf Frechheit. >Die technische Hotline hingegegen, perfekt in der Kommunikation, doch leider total blockiert, wenn es um Vertragsentscheidungen, wie hier die Umschaltung auf eine funktionierende vorhandene Leitung geht. Diese Kollegen können einem auch leid tun, denn sie haben den Kunden live am Hals und müssen auch durch das Bürokratenportal durch.
Ich bin nach wie vor aufs äußerste verärgert. Insofern dass dieses Unternehmen seiner vertraglichen Verpflichtung nicht nachkommt und dennoch außerordentliche Kündigungen wegen Vertragsverletzung nicht zulässt. Ich/wir halten dies, gelinde gesagt, für eine Unverschämtheit!
Mir hat man mit ähnlichem Thema an der Telekom-Hotline geraten, einen Anwalt zu nehmen, da es sonst nicht weiter geht. Die Beschwerde und Kündigung wird nicht bearbeitet und solange nichts bearbeitet wird, wird munter weiter abgebucht. Guthaben nur versprochen und nicht berechnet und die haben noch den Nerv anzurufen und zu fragen, ob man mit allem zufrieden ist. Auf E-Mails kommt nur der Textbaustein: "Bitte haben Sie noch etwas Geduld" und eine Bearbeitungsnummer, die bei jeder Anfrage wieder in eine neue umgewandelt wird. Ich habe bestimmt schon zehn solche E-Mail-Bearbeitungsnummern, aber es tut sich nichts. An der Hotline kann man den Vorgang sehen, auch dass nichts der Versprechungen realisiert wurde und man gebe es weiter und wieder nichts... Ich glaube auch, hier muß was grundsätzliches geschehen.