Nach der Endjahresabrechnung 2015 hatte ich ein Guthaben von €517,-.
Daraufhin wurde mein ursprünglich monatlicher Abschlag in Höhe von €137,25 um nur €10,25 auf € 127,- gesenkt.
Dies entspricht jedoch weder bei Umrechnung des Guthabens auf den Monat noch meinem tatsächlichen Maximalverbrauch, da ich zudem seit 01.07.2015 einen 1-Personen Haushalt führe und nicht wie zuvor einen 3-Personen Haushalt (daher auch das hohe Guthaben).
Nach meinen Berechnungen sowie auch Einsendung meiner Ablesung nach 3 Monaten am 07.02.2016 im Zuge meines Widerspruchs und wechselnden Schriftverkehr mit Primastrom, entspricht mein Verbrauch einem maximalen monatlichem Abschlag in Höhe von €70,-. Diesen Betrag habe ich auch seit der Jahresabrechnung im November monatlich überwiesen. Ich habe somit absolut keine Zahlungsrückstände!
Ungeachtet meinen Bemühungen einen gerechten und dem tatsächlichen Verbrauch entsprechenden monatlichen Abschlag zu erhalten, wird dies von Seiten Primastrom einfach ignoriert und seit dem auf eine ÜBERzahlung von monatlich €57,- bestanden.
Da ich nicht gewillt bin eine unzulässige und nicht verbrauchskonforme monatliche Überzahlung zu leisten, damit Primastrom mit meinem Geld arbeiten kann, wird mir nun mit einer Stromsperrung zum 01.03.2016 und einer damit verbundenen Rechnung in Höhe von € 378,75 (=lt. Primastrom offene Beträge + Stromsperrung) gedroht.
Ich fordere hiermit Primastrom letztmalig auf, die angedrohte Stromsperre zurückzuziehen und meinen monatlichen Abschlag anzupassen. Sie sind nicht meine Sparkasse!
Sollte dies nicht unverzüglich geschehen, geschweige denn mein Strom tatsächlich gesperrt werden, dann werde ich Klage vor Gericht gegen diese unseriöse, unmenschliche und abzockerische Vorgehensweise einreichen und mich zeitgleich an sämtliche öffentliche Medien wie SWR, Frontal 21, Fakt, Panorama, Kontraste, Plusminus, Akte2016 etc. wenden.
Bestell-/Kundennummer: 7890035902
Meine Forderung an primastrom:
Rücknahme der angedrohten Stromsperre und Anpassung des monatlichen Abschlags auf den tatsächlichen Verbrauch
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Genau, ich habe seit Abschlussrechnung jeden Monat € 70,- überwiesen, das dem tatsächlichen Verbrauch entspricht und nicht dem WUNSCHbetrag von Primastrom, weshalb ich laut deren Rechnung im Rückstand bin - jedoch nicht nach tatsächlichem Verbrauch! - und mit der Stromsperre gedroht wird.
Die Drohung der Stromsperrung wurde mittlerweile von Primastrom zurück gezogen und der Vertrag gekündigt. Urplötzlich ist keine Rede mehr von den angeblich offenen Beträgen, verlangen jetzt aber eine Gebühr in Höhe von 50 € für die Rückschaltung der Stromsperre (ist jedoch gar nicht dazu gekommen!) und haben in dem Schreiben angekündigt, dass eine Gesamtrechnung mit der Grundgebühr bis Vertragsende initiiert wird.
Warum soll ich für etwas bezahlen, dass ich nicht erhalte! Ab dem Monat wo ich keinen Strom von Primastrom erhalte, zahle ich auch nicht mehr! Es wird also wie man hier wieder sieht, bis zum letzten Moment versucht, auf unseriöse Weise den Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen!
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
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Beschwerde ist noch nicht gelöst
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