Sexuelle Belästigung an der TU München wird bagatellisiert

Technische Universität München
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Bürofachkraft mit Qualifikation weigert sich, auf zahlreiche, vom Betroffenen ungewollten Avancen des Vorgesetzten einzugehen. Daraufhin wird die Probezeit völlig grundlos in Frage gestellt und Mobbing und Drohungen sind an der Tagesordnung. Eine Zusammenarbeit ist unerträglich. Die Beschwerde stößt bei allen zuständigen/verantwortlichen Mitarbeitern/Stellen auf taube Ohren. Laut Technischer Universität München gibt es angeblich keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Der Vorfall/das Thema wird unter den Teppich gekehrt, totgeschwiegen. Der Täter wird zum Opfer stilisiert.

Meine Forderung an Technische Universität München:

Schadensersatzforderung und Schmerzensgeld sowie Lohnfortzahlung und schriftliche Erklärung/Richtigstelllung des nachhaltigen Rufmordes ist schriftlich zu entschuldigen.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

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