Ich veröffentlichte schon vor geraumer Zeit ein paar Fotos von der Dreckecke an der Bushaltestelle "Moorburger Straße" in 21075 Hamburg.
Ich schrieb unter anderen auch die dafür zuständigen Stellen, wie Stadtreinigung, Umweltamt, ja, sogar an den Bürgermeister. Aber zu antworten scheint es niemand für nötig zu halten. Fast jeden Tag muß die Stadtreinigung Hamburg diesen illegal entsorgten Müll entfernen.
Ich glaube aber nicht, daß dies gratis geschieht. Wer bezahlt denn diese Kosten? Bestimmt wieder der Mieter mit der nächsten Mieterhöhung! Wann kümmert sich nun endlich mal ein Verantwortlicher um diese Dreckecke?
Oder vielleicht sollten diese Müllentsorger ihren Unrat vor das Rathaus schütten! Ich glaube, dann wird ganz schnell gehandelt.
Meine Forderung an Ordnungsamt Hamburg/ Harburg:
Sofortige Stellungnahme eines Verantwortlichen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe nur eine Verständnisfrage: Der Müll wird Ihrer Aussage nach fast täglich entfernt. Trotzdem beschweren Sie sich. Wieso? Die Schuld trägt ja offenbar jeder Bürger, der seinen Müll einfach so entsorgt. Dass sich die Stadt Hamburg bemüht, den illegal entsorgten Müll schnellstmöglich zu entfernen, ist doch nicht negativ?
Das ist normal, Sie befinden sich hier in der offiziellen Querulanten-Containment-Area für moderne Parkplatzsünder- und Müllhaufen-Aufschreiber, die ihr Leben hier "virtuell" füllen. Ist das Internet nicht großartig? :)
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Noch nicht gelöst? Na haben Sie denn allen Ernstes geglaubt, dass zwischen 22:11 Uhr und 7:33 Uhr jemand den Müll abtransportiert oder jemand im Ordnungsamt extra für Sie Nachtschicht geschoben hat? Lustig. . .
Http://de.reclabox.com/search?utf8=%E2%9C%93&searchstr=norbert+koch .
Auch ich habe mal eine Verständnisfrage: Gibt es in Hamburg eigentlich keine ausgeschriebenen Termine für die Abholung von Sperrmüll?
Wenn ja, liegt die Ursache dieser wilden Müllabladungen vielleicht ganz woanders.
Bin ich froh, dass bei uns mittels Müllkalender (der übrigens für Leute, die in Parallelgesellschaften leben, mehrsprachig abgefasst ist) alles straff durchorganisiert ist. Ob Altpapier, Verpackung, Altmetall, Grünschnitt oder eben auch Sperrmüll, ich weiß die Abholtermine bereits ein Jahr im Voraus.
Und nicht einmal dazu sind sie in der Lage, eine öffentliche Beschwerde zu beantworten!