Aggressiver Mitarbeiter

Subway
Köln

Am 19.03.2016 hatte ich Lust auf ein Sandwich und ging zum Subway im Hauptbahnhof Mönkebergstraße.

Ich bekam gerade mit, wie der vorherige Kunde schroff zusammen gefaltet wurde.

Wieso? Er wollte nur seine bepfandete Flasche abgeben (hatte er dort bekommen).

Der Mitarbeiter wurde richtig aggressiv, sie nehmen nichts zurück, er machte eine Drohgebärde.

Erst als der Kunde sagte, er will ja gar kein Geld, nahm er sie an.

Übrigens strafbare Handlung a. Drohgebärden B. Wer verkauft, ist laut Einwegpfandgesetz verpflichtet, auch Rücknahme anzubieten. Verstöße können mit Bußgeld bis 50.000 Euro bestraft werden.

Als ich bestellen wollte, war der Mitarbeiter weiter sehr aggressiv, so dass ich nach Brotbestellung (nur ein kleines, das fand der Mitarbeiter nicht gut), den Laden verließ.

Auf meiner Beschwerde über Subway Deutschland geschah erst mal gar nicht. Erst am 13.04.2016 bekam ich eine Antwort von der Store Betreiberin. Sie bräuchte noch mehr Info. Die bekam Sie umgehend, seit der Funkstille.

Bereits mehrfach um Antwort gebeten, E-Mail an die Betreiberin, Anruf bei Subway Deutschland, nichts.

Wer Kundenbeschwerden nicht nachgeht, ist auch nicht geeignet, in der Gastronomie erfolgreich zu sein.

Bestell-/Kundennummer: Es kam zu mir keiner Bestellung

Meine Forderung an Subway:

Entschuldigung.

Firmen-Antwort ausstehend seit 10 Jahren, 122 Tagen und 18 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

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kommentare und trackbacks 1

Frederik Griebel
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst
OK, alles klar

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