Nach einem Probe-Abo im März habe ich ein Abonnement über ein Jahr abgeschlossen und sofort meine Kündigung nach Ende des Bezugszeitraumes von einem Jahr eingereicht. Ich musste zweimal eine Studienbescheinigung zu Ihnen senden (hochladen + Aufforderung in einer E-Mail) und bekam dann, da meine Kündigung offenbar falsch verstanden wurde, bereits nach etwa 4 Wochen den Zugang zum Online-Angebot gesperrt.
Etwas später rief mich eine Mitarbeiterin an und bedauerte meine Kündigung. Ich schilderte meine Situation, woraufhin sie versprach, die Kündigung sofort aufzuheben und mir eine Bestätigung darüber zuzusenden. Dies geschah erst nach zwei Wochen.
Meine darauffolgende Kündigung wurde ignoriert, der erste Beitrag wurde nun trotz abgebucht. Trotz Einreichung der Studentenbescheinigung und Angabe, dass ich jährlich zahlen möchte, wurde mir ein monatlicher Beitrag berechnet, der außerdem meine Studentenbescheinigung ignoriert.
Meine Forderung an Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Kündigung akzeptieren
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Nach erneuter Abbuchung der Lastschrift sah ich mich gezwungen, doch die (kostenpflichtige!) Kundenhotline anzurufen. Es stellte sich heraus, dass meine Kündigungsschreiben nicht an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurden. Die Kündigung wurde nun akzeptiert. Ich warte allerdings noch auf die Rückbuchung des Betrags auf mein Konto. Sehr schade, ich hätte die FAZ gerne abonniert.