Ich habe per DHL (versicherter Versand) ein Paket nach München verschickt. Der Empfänger behauptet, der Inhalt des Paketes wurde entwendet und die Paketverpackung wäre leer gewesen. Der Empfänger stellt fristgemäß eine Schadensanzeige bei DHL. Ich stelle gleichzeitig einen Nachforschungsauftrag über den Verbleib des Paketinhaltes. Nun bekomme ich eine Ablehnung von DHL, mir den Schaden zu erstatten, mit der Begründung "der Schaden sei nicht durch das Verschulden von DHL entstanden". Daraufhin bat ich das Unternehmen, mir eine Gewichts- beziehungsweise Bilderanalyse während des Zustellweges zu liefern - und heute bekam ich die nächste Ablehnung: "Leider ist es uns nicht möglich, Ihrer Bitte bezüglich der Bilderanalyse nachzukommen. DHL hat kein Verschulden in Ihrer Sache."
Wie kann das sein, dass ich meiner Beweispflicht (Warenbesitz, sichere unauffällige Verpackung, Fotos, Zahlungsbeleg, Zeugen) nachgegangen bin und DHL liefert mir diesbezüglich gar keinen Beleg, aber verweigert die Schadensregulierung?
Bitte um Hilfe.
Mit vielen Grüßen
Olga Busch
Bestell-/Kundennummer: Vorgangsnummer: 1-2048924341
Meine Forderung an DHL:
Erstattung der Versichrungssumme von 500 Euro
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Leider weigert sich DHL den Schaden zu begleichen und pocht auf unzureichende Verpackung. Inzwischen habe ich ein Schreiben von der Stattsanwaltschaft erhalten, wo DHL direkt ein Diebstahl angelastet wird. Eine Kopie des Schreiben habe ich vor eine Woche per Einschreiben an DHL weiter geschickt - bis heute ohne Reaktion!
DHL hat erst dann der kompletten Schaden mit allen Auslagen bezahlt als die Staatsanwaltschaft Hannover ermitteln konnte, dass ein Mittarbeiter der DHL den Inhalt des versicherten Packets gestohlen und weiter veräußert hat. Dauer: 8 Monate, Service: grauenvoll, moralischer Schaden: unbezahlbar!