Keine Überweisung von Guthaben

Care-Energy
Hamburg

Trotz mehrmaliger Guthabenanforderungen im Web-Service von Care-Energy und deren Bestätigungsmails wird die ausstehende Summe von 1144,47 Euro nicht überwiesen. Die E-Mail, dass in drei bis fünf Banktagen das Geld da ist, kann man vergessen. Bei Anmahnung erfolgt dann immer wieder, man sollte die Guthabenanforderung per Web-Service machen. Alles nur Hinhaltetaktik. Jetzt sind auf einmal in meinem Portal alle persönlichen Links nicht mehr vorhanden. Nur gut, dass ich mir alles vorher schön ausgedruckt hatte, keine Einsicht mehr in das "Zentrale Vertragskonto" sichtbar. Auch E-Mails im Portal an Care-Energy werden immer als Fehler gemeldet und gehen nicht ab. Ich habe nun zum 30.06.2016 gekündigt. Zahle lieber bei einem anderen Lieferanten mehr, dafür ist aber die Abrechnung korrekt.

Meine Forderung an Care-Energy:

Guthabenauszahlung von 1144,47 Euro.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Achtung! Neuer Trick von Care enttarnt. Hiermit möchte ich alle Care-Kunden vor einem fiesen neuen Care-Trick warnen! Habe, wie so viele hier, Mahnungen und die fristlose Kündigung erhalten. Da ich mich juristisch beraten lassen wollte, habe ich vor Tagen bereits von jedem Schriftstück von Care eine Kopie gemacht und auch im Kundenkonto von jeder Mail einen Screenshot. Genauso bin ich durch jedes Care-Postfach gegangen. In den meisten fand sich nur die Begrüßungsmail. Leider ist mir dann ein Mißgeschick passiert. Stromausfall und alles war weg. Gestern Abend habe ich also die Aktion wiederholt und.Plötzlich waren Rechnungen in fast jedem Online-Postfach auf Care-mi.de. Unter „UPG“ fand ich sogar eine Abrechnung von 2015. Als Datum des Maileingangs stand da doch tatsächlich der 7.06.20126. Doch ich weiß ganz genau daß am 26.06.2016 noch nichts im Fach „UPG“ zu finden war. Es wurde nicht angezeigt, daß sich etwas Neues im Postfach befindet! Die Rechnung selbst war datiert vom 10.05.2016 und stellt die Abrechnung vom 1.1.2015 - 8.6.2015 dar. Daß sich der Betrag in dieser Abrechnung von der Zahllast im Kundenkonto unterscheidet, muß hier wohl nicht erwähnt werden.Am 29.06.2016 brachte mir die Post die fristlose Kündigung - datiert vom 22.06.2016. Von der Kündigung habe ich am 24.6.2016 per SMS von Care erfahren. Nachfragen bei Care - 6 Stunden Charleston und keinen Ansprechpartner - war erfolglos. Mails wurden auch nicht beantwortet und auch per Fax war nicht durchzukommen. Wer arbeitet eigentlich bei Care noch? Wohl nur die Werbeabteilung und die Mahnabteilung, denn gerade bekomme ich wieder zwei Mails mit Werbung.Fast könnte man der Meinung sein daß Herr K. mit seinen 22 Firmen ein bißchen überfordert wäre, wenn man dann sieht wo der überall mitmischt. (Handelsregister) Toll fand ich den nachfolgenden Satz aus der neuesten Care-Werbung: “Offensichtlich schaut die Bundesnetzagentur über die monopolitische Art und Weise des Kundenschröpfens hinweg und unternimmt nichts. In unserem Fall richteten die Netzbetreiber durch gezielte Übermittlung von falschen Verbrauchsprognosen und Zählerständen, Schaden in der Höhe von knapp 18.000. 000 Euro an. Was tut die Aufsichtsbehörde - NICHTS! Liebe Leute wir sprechen um Euer Geld, dass Euch unrechtmäßig aus der Tasche gezogen wird und derjenige der das verhindern möchte, wird "zum Abschuß freigegeben". “Der Herr K. weiß also nach seinen Aussagen hier, daß seine Rechnungen falsch sind! Und dann ein solcher Umgang mit den Kunden, die Ihn letztlich zu einem guten Verdienst verhelfen? Spricht nicht gerade für Herrn K. Auch was in der „Thüringer allgemeinen“ Zeitung gestanden ist, läßt vieles durchblicken. Tja nicht in jeder grünen Strumpfhose steckt ein Robin Hood, manchmal ist es auch nur ein Frosch.

Keine Reaktion von Care-Energy. Habe meine Forderung schriftlich mit Terminstellung und Einschreiben gemacht. Wenn dann keine Reaktion erfolgt, dann gerichtliches Mahnverfahren.
MfG

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Keine Antwort weder auf meine Kündigung noch auf die Guthabenforderung mehrfach per Einschreiben. Nur Werbebotschaften per Mail oder Post mit der Unverfrorenheit, billig Strom anzubieten als Dienstleister.