06.09.2009 | 15:52 Uhr | 337 Views
Ist es eigentlich statthaft, jedes halbe Jahr den Strompreis für angeblich gestiegene Beschaffungakosten zu erhöhen? Im Fernsehen berichtete man, der Preis wäre um die Hälfte gefallen. Wer soll das bezahlen?
Letzte Woche haben sie angekündigt, die wollen wieder mehr Geld für die E-Heizung, letztes Jahr im Herbst das Gleiche, Anfang des Jahres für den Hausstrom. Eine Kathastrophe!
Meine Forderung an RWE:
Gerechtere Strompreise
Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 287 Tagen und 8 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 4
Hallo, gehen Sie mal auf die de Bundes der Energieverbraucher, da steht, wie Sie sich wehren können. Und zwar genau hier: http://www.energieverbraucher.de/de/site/Preisprotest__600/
Habe ein paar Wörter vergessen:
Hallo, gehen Sie mal auf die Seite des Bundes der Energieverbraucher, da steht, wie Sie sich wehren können. Und zwar genau hier: http://www.energieverbraucher.de/de/site/Preisprotest__600/
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Ich bin so was von sauer und muss das echt mal loswerden! Da zahlt man monatlich 31 € Abschlag und erhält am Ende des Jahres eine Gutschrift von 10,21 €. Doch, mit diesem Freudentaumel kehrt eine Gewitterwolke ein, zukünftig soll ich monatlich 5 € mehr, also monatlich 36 € an Abschlag leisten, aber damit nicht genug. Kurze Zeit später trifft auch noch ein Schreiben ein, dass ich ab 01.01. 2011 NUR! 0,94 Cent/kWh mehr zahlen soll, oder ein Jahresvertrag unterschreibe - als Alternative verseht sich - zu RWE Pur Strom, somit sich für mich keine Preiserhöhung ergeben soll. Telefonisch konnte man mir diese Art Preispolitik nur mit der allgemeinen Preissteigerung wie üblich "erklären". Liebe RWE, DAS GEHT GAR NICHT! 5 € mehr an Abschlag trotz Guthaben + nochmals 0,95/kWh zusätzlich. Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil?