Ein DHL-Bote, der am 02.08.2016 in FFM ein Paket per Nachnahme zustellen sollte, verweigerte den Betrag von 330 Euro, weil er zwei Euro Rückgeld nicht parat hatte.
Obwohl auf den überschüssigen Betrag von zwei Euro verzichtet wurde, packte der Fahrer kurzerhand das Paket wieder ein und erklärte, man könne es in der Filiale abholen.
Dreister ist allerdings, dass die DHL etliche Telefonnummern über das Internet in Umlauf gebracht hat und nach vier Fehlversuchen erst das Beschwerdemanagment erreicht wurde, welches außer den Vorfall zu Protokoll zu nehmen kein Einsehen hatte und auch keine Alternativlieferung oder eventuellen zweiten Zustellversuch auf der Rückfahrt der selben Tour anbot.
Nun darf ich bis morgen Abend warten und mir den Umweg zur sechs Kilometer entfernten Post machen (habe kein Auto) und mir entstehen Kosten für eine "Dienstleistung", die nicht richtig vollbracht wurde (11,90 Euro Versandgebühren für Nachnahme).
Meine Forderung an DHL:
DHL soll endlich zusehen, dass die Boten ein gescheites Gehalt erhalten und ihre Arbeit dann auch gewissenhaft durchführen. Nie wieder DHL.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Bei Hermes z. B. haben die Fahrer immer einen kleinen Vorrat an Wechselgeld dabei. Es kann natürlich passieren, dass dieser im Laufe des Tages aufgebraucht ist - dann hat man Pech. In Ihrem Fall ist aber das Verhalten von DHL überhaupt nicht nachvollziehbar und am Thema "Kundenzufriedenheit" völlig vorbei. Vielleicht denkt DHL - dank Ihrer und zahlreicher anderer Beschwerden - einmal darüber nach.
Das problem wurde von mir selber gelöst indem ich nach dreifachem vorsprechen am achalter endlich meine ware erhielt
Jedoch 2 tage verspätet und mir servicegebuehren verbunden die ich nich einsehe zu zahlen weil ich selber die ware abholen musste. Dhl ist und bleibt eine katastrophe