Das beantragte Darlehen (2000 Euro) kam nicht zustande, weil ich nicht bereit war, eine Restschuldversicherung abzuschliessen. Man erklärte mir, das es nur so geht.
Es läge daran, das ich Rentner bin /56Jahre alt. Tatsache ist, das ich vom Jahr 2010-2015 nacheinander 2 Kleinkredite zu je 3000 u. 3500 Euro problemlos zurückzahlte, ebenso eine Immobiliendarlehen bei der Sparda abgelöst habe und da schon Rentner war. Jedoch scheint jetzt nichts mehr ohne Versicherung zu gehen.
Ich bat daraufhin, diesen Umstand auch im Beratungsprotokoll so zu dokumentieren, dies wurde verweigert. Desweiteren forderte der Banker die kompletten Kontoauszüge der letzten drei Monate, nicht nur den Kontostand. Dies betrachte ich als unverhältnismässig.
Kreditsicherheit wäre durch die vorhandene Immobilie genug vorhanden gewesen u. die aufgezwungene Lebensversicherung verteuert nur unverhältnismässig den Kredit.
Desweiteren besteht aktuell noch ein Immobiliendarlehen 31000, das 2017 ausläuft. Die Sparda bietet nur noch eine Finanzierung bis zum 65 Lebensjahr an. Länger wird verweigert. Mit der Folge, das ich dann nur noch unter erschwerten Bedingungen die restlichen zwei Jahre finanziert bekomme. Überflüssiges Drama zulasten der Kunden.
Die Sparda ist für ältere Kunden nicht zu empfehlen. Fair ist anders
Bestell-/Kundennummer: xxdfa
Meine Forderung an Sparda-Bank Baden-Württemberg:
Mit langjährigen Kunden besser umgehen.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Die Sparda Bank lebt im Wesentlichen durch den Verkauf von Versicherungen u. hat nicht im Geringsten Interesse, hier Änderungen herbeizuführen. Die gefühlte Nötigung, eine Versich. in Kombi mit einem Kredit abzuschliessen ist für den Kunden nicht beweisbar. Fazit: Juristischer Graubereich.Man sollte als Kunde die Sparda meiden.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst