Kommt man mit dem RE13 von Venlo und fährt in Richtung Wuppertal, so wundert man sich immer wieder, dass systematisch in Mönchengladbach der zweite Zugteil entfernt wird, obwohl doch erst dann (zwischen Mönchengl über Düsseldorf nach Wuppertal) der Streckenabschnitt mit dem richtig hohen Fahrgastaufkommen beginnt.
In der aktuellen Adventszeit führt das dazu, dass Fahrgäste in Düsseldorf gar nicht mehr einsteigen können oder Personen im Zug kollabieren (selber zweimal erlebt).
In den Sommermonaten führt dieser Geiz dazu, dass es die Klimaanlage schon bei 22°C nicht schafft, die zusätzliche Wärme durch die Menschen zu kompensieren, wodurch es stickig wird.
Wie konnte die Eurobahn den VRR als Auftraggeber der 2007er Ausschreibung bloß dermaßen täuschen? Oder sind die Anforderungen des VRR zu niedrig?
Die Deutsche Bahn hat uns Fahrgäste auf der gleichen Strecke in Form des RE4 niemals in solche Probleme gebracht, da man sich zu 99% auf fünf Doppelstockwaggons verlassen kann. Man kann nur hoffen, dass sich der RE4 unter seinem zukünftigen Betreiber National Express nicht auch in dieses Dilemma hineinbewegt.
Meine Forderung an KEOLIS Deutschland:
Kontinuierlicher Einsatz zweier Zugteile beim RE13 (insbesondere zu Stoßzeiten)
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Nein, ich gehe auch nicht davon aus, dass sich die Eurobahn (Keolis GmbH) in der Lage sieht, in nächster Zeit Abhilfe zu schaffen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst