Hackangriffe auf unsere Server und keine Reaktion

Heidelberg

In den Logfiles meiner Webserver tauchen immer wieder Hackangriffe durch versuchtes Einbinden schädlicher Dateien auf. Zu einem großen Teil kommen die Angriffe aus dem Netz von Kabel BW. Dies erkennt man an den IP-Adressen der "Angreifer".

Kabel BW gibt bei diesen IP-Adressen eine E-Mail-Adresse für Beschwerden an. Dieses Jahr habe ich schon über 50 Beschwerdemails an diese Adresse geschickt und Kabel BW aufgefordert, etwas gegen die hackenden Kunden zu unternehmen, beispielsweise deren Zugänge zu sperren.

Auf keine dieser E-Mails habe ich eine Antwort erhalten. Auch Faxe und Anrufe bei Kabel BW brachten keinen Erfolg.

Meine Forderung an Kabel Baden-Württemberg:

Hackangriffe abstellen

Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 263 Tagen und 15 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Das werden keine Kunden von Kabel BW sein, sondern Leute die nur die falschen IP Adressen vorgaukeln.

http://www.wcm.at/forum/showthread.php/ip_adresse_vort_uschen-164927.html?t=164927

Vorgaukeln geht nicht. Wenn der ein KabelBW-Kunde einen offenen Proxy betreibt und darüber was illegales getrieben wird, dann ist der Kunde mitverantwortlich und KabelBW sollte das abstellen.

Habe mich vor ein paar Tagen wegen eines ähnlichen Problems an KabelBW gewandt. Die haben den betreffenden Nutzer abgemahnt, habe umgehend E-Mail-Antwort von denen erhalten. Der Ton macht die Musik ;)!

@ ReclaBoxler-4314428

Natürlich kann man seine IP im Web verschleiern. So etwas ist selbst für einen unerfahrenen Internet-User überhaupt kein Problem.

Ich gehe mal davon aus, dass der Begriff "Hacker" ein kleinwenig überzogen ist. Nennen wir sie einfach Kids, die mit billigen Internet-Tools etwas Ärger machen wollen. Ein richtiger Hacker wäre sicherlich schneller in Ihrem Server, als Sie sich das nur annähernd vorstellen könnten.

@ ReclaBoxler-4314428: Das Verschleiern von IP-Adresen geht in der Tat. Das kann auch ein Anfänger im Netz nachlesen.

Trotzdem ist diese Beschwerde gerechtfertigt und der Betreiber sollte Stellung beziehen.

Ähm, an wen würdest du dich denn wenden, wenn deine (bzw. eine) IP-Adresse (aus deinem Adressbereich) gefaked wurde. Ich würde mich zuerst an meinen Provider halten, da der ja weiß, von welcher IP auf deinen Anschluß/FW zugegriffen wurde.