Bei Mobilcom habe ich einen vollkommen überteuerten Handytarif. Meine Schuld, das sehe ich ein. Nun wird er im kommenden Jahr auslaufen. Seit dem Frühjahr dieses Jahres wurden aber die Kosten ständig höher. Ohne dass ich merklich mehr telefonierte. Da ich Rechnungen nur kompliziert online bekomme, habe ich mich darum lange nicht ausreichend gekümmert. Bis sich im August der Preis von einem auf den anderen Monat verdoppelte.
Dann sah ich nach. Und musste feststellen, dass man mir seit Monaten Premiumdienste mit MMS und Internetnutzung in Rechnung stellte. Ich legte für den aktuellen Monat sofort Beschwerde ein.
Mein Mobiltelefon LG KP 100 habe ich gekauft, weil es außer SMS und Telefonieren überhaupt nichts kann. Auch nicht aus Versehen ins Internet gehen. Mobilcom ist das egal. Man sagte mir, ich müsse die Nutzung bezahlen und es gäbe darüber keinerlei Diskussionen. Den Vertrag zu der Internetnutzung müsse ich bei einem "Drittanbieter" kündigen.
Nachdem ich mit viel Aufwand und Telefonaten für viel Geld, Kundenservice kostet bei Mobilcom ordentlich extra, eine Telefonnummer dieses Anbieters herausgefunden hatte, sagte man mir dort, man habe damit nichts zu tun und ich hätte einen zwei Jahresvertrag mit Mobilcom über die Premiumdienste abgeschlossen.
Nachdem mir Mobilcom weiterhin die Kommunikation zu dem Thema verweigerte, habe ich lediglich die Telefon- und SMS Kosten bezahlt. Die sogenannten Premiumdienste sind für August und September offen.
Mobilcom hat mir, nachdem man mich einmal mehr versucht hatte, mich zu erpressen, die Leitung gekappt. Ich kann weder telefonieren noch bin ich erreichbar. Ohne Diskussionen. Ich werde, da ich die Dienste nicht genutzt haben kann, auf den angedrohten Gerichtstermin warten müssen und mir inzwischen eine Prepaid Karte kaufen. Ich kann mich doch nicht auf hunderte von Euro erpressen lassen. Oder sieht das irgendwer anders. Muss ich eine Opferrolle einnehmen, weil ich telefonieren will und der Gestzgeber immer auf der Seite der Anbieter steht?
Meine Forderung an Mobilcom Communicationstechnik:
Fristlose Kündigung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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kommentare und trackbacks 12
Das ist in der Tat schon ein recht seltsames Gebahren, wenn es sich so zugetragen hat. Haben Sie das Handy auch von Mobilcom CT bezogen? Haben Sie mal Ihren Vertrag überprüft? Eventuell steht ja im Kleingedruckten, dass nach einem Jahr automatisch vom Basis- in den Premiumtarif gewechselt wird (kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber solchen Firmen ist alles zuzutrauen).
Also, für eine Internetnutzung zahlen, obwohl Ihr Equipment gar nicht dazu in der Lage ist, das ist schon ein dicker Hund.
An Ihrer Stelle würde ich mal die Bundesnetzagentur über diese Machenschaften informieren. Außerdem den/die Geschäftsführer gemäß §263 StGB anzeigen.
Hallo,
nein, das Telefon habe ich mir zum Jahresanfang selbst gekauft. Ich werde mich heute an die Verbraucherzentrale wenden, weil aus Zeitmangel habe ich am Samstag noch gar nicht den ganzen Sachverhalt darstellen können. Mobilcom hat mir meine Nummer, die ich seit 1994 habe und die somit viele Freunde/Familie als Kontakt nutzen, gesperrt und will sie erst nach Bezahlung der "Premiumangebote" freigeben. Ich kann sie zukünftig also auch nicht über einem anderen Anbieter verwenden.
Und dann droht man mir mit Schufa Eintrag, was nach einer absehbar geplanten Finanzierung von Wohneigentum der -Supergau- wäre. Das ist meiner Meinung nach Erpressung. Und deshalb denke ich auch schon seit Tagen über die Strafanzeige nach. Leider sind alle Äußerungen bis dato nur an der kostenpflichtigen Hotline gefallen. Nur die Schuldzuweisungen an Drittanbieter und meine E-Mails und Briefe habe ich schriftlich vorliegen. Versand natürlich per Einschreiben.
Als Antwort kommen grundsätzlich nur Forderungen zur Zahlung der Rechnungen. Ohne Begründung und Reaktion auf meine Beschwerde.
War heute bei der Verbraucherberatung. Zusammengefasst kann man sagen, vor Mobilcom-Debitel ist inständig zu warnen. Mobilcom betreibt in aller Welt, vornehmlich an Orten, auf die das deutsche Recht keinen Zugriff hat, Drittanbieter. Werden diese abgemahnt oder bekannt gemacht, heißen sie nach wenigen Tagen anders und es geht weiter.
Niemals Einzugsermächtigungen an Mobilcom-Debitel geben, grundsätzlich allen Angeboten und Services schriftlich widersprechen und in einem Gespräch mit dem Unternehmen das Wort "Ja" auf jeden Fall umgehen. Oder am besten: Sich niemals auf das Unternehmen einlassen. Es gibt, wenn auch wenige zuverlässige Anbieter, die keinen Schaden verursachen wollen. Ich schreibe meine Telefonnummer ab und hoffe darauf, dass die Zukunft erfreulicheres bringt.
Hallo, ich habe letzten Monat von Debitel-Mobilcom meine Handyrechnung von knapp 120 Euro bekommen, angeblich war ich im Internet eine halbe stunde lang. Dies kann unmöglich sein, da ich mit meinem Handy nie ins Internet gehe. Auf meiner Rechnung stand auch das Datum drauf, wo ich im Internet gewesen sein sollte. Komischerweise richtig merkwürdige Zeiten, die mir schon sagen, dass es ein Schwindel ist. Jetzt kann man bei m.load.de (mobilcom-debitel) downloaden etc., gestern habe ich eine SMS erhalten, dass ich da jetzt angemeldet sei, habe direkt im Internet geschaut, was das ist, und jetzt wollen die jeden Monat 5 Euro. Ich habe zu rein gar nichts ja gesagt und wenn man dann noch zu Saturn geht und sich beschwert, heißt es immer nur: "damit haben wir nichts zu tun, rufen Sie bei der Hotline an". Ja, und in der hänge ich dann ne halbe Stunde (meine Kosten). Da es mir jetzt aber reicht und ich kurz vorm Ausflippen stehe, werde ich am Montag zu Saturn gehen und dort so lange stehen, bis die da etwas machen. Findet ihr das nicht unglaublich, das man so abgezockt wird?Und was ratet ihr mir? Habe an einen Beschwerdebrief gedacht...
Also... zum obersten beitrag einmal: auchw enn man sich selbst ein handy kauft, dass nicht fähig ist mms zu versenden oder ins internet zu gehen, fungiert es nur als plattform für den vertrag. werden jetzt optionen in einen vertrag gebucht, auf deutsch gesagt:scheiss egal woher, müssen diese bezahlt werden, auch wenn man sie eigentlich nicht nutzen kann. als kunde unterschreibt man bei abschluss seines vertrages dass meiner "rechnungsprüfungspflicht" unterliegt. diese geht zwischen 6 und 8 Wochen(bei JEDEM anbieter) wandert jetzte ine option mit rein, sei es durch einen mitarbeiter, callagent oder den kunde aus versehen selber, und wird diese nciht angemahnt, dann muss sie bezahlt werden. so jetzt hab ich erstmal kundschaft, und die berate ich sehr gut :)
Meine Mutter hat heute Morgen eine Handyrechnung von ca. 71€ erhalten, davon waren nur 11€ fürs telefonieren. 50 € wurden einfach als "Gebühren" angerechnet (Restbetrag war Mehrwertsteuer). Meine Mutter war dermaßen sauer, dass sie gleich auf die kostenpflichtige Hotline angerufen und erstmal schön abgewartet hat. Nach gefühlten 15 min erreicht sie eine Angestellte, die ihr dann einfach irgendetwas über die 50 € Gebühren erzählt hat, aber nich einmal richtig argumentieren konnte, wofür das Ganze war.
Aber was jetzt kommt, ist ja mal ÜBELST gewesen: Meine Mutter beherrscht die deutsche Sprache sehr gut und hat einen kaum hörbaren Akzent, da sagt ihr die Dame in der Leitung: "Ey, jetzt lern erstmal besser deutsch!"
Ich habe gedacht, ich habe das nicht richtig mitbekommen, aber ich habe mich nicht getäuscht! Das war uns zu viel, meine Mutter kündigt mit sofortiger Wirkung.
Mobilcom-Debitel ist echt ein krasser Verein. Bei denen geht´s, wenn man so ein paar Portale nachliest, echt nur darum, dass möglichst viel Geld aus den Kunden rausgepresst wird.
Debitel ist unfähig, eine Bankverbindung in ihrem System zu ändern. Selbst nachdem sie mir schriftlich die Änderung bestätigt haben, versuchen sie immer noch, von einem dafür nicht mehr vorgesehenen Konto Geld für den Internetstick abzubuchen. Weil Mobilcom Debitel offensichtlich unprofessionell, nicht nur diesen Teil des Geschäfts führt, ist der Stick seit drei Wochen gesperrt, Mails werden nicht mehr beantwortet, die Kosten steigen wegen derer Schuld.
Nach meinen Berechnungen schulden die mir inzwischen 80 Euro. Für Beschwerden nutze ich immer den Online-Dienst, der zu oft einfach nicht funktioniert. Letzte Woche habe ich meine Beschwerde + Kündigung per Einschreiben Rückschein gesendet. Mein Brief ist bei denen zwar angekommen, es folgte jedoch noch keine Reaktion darauf. Was glaubt ihr, kann ich den Betrag von 80 Euro einfach auf die kommenden Rechnungen aufteilen, sodass (habe gerade einmalig die Möglichkeit, meine Rechnung per Überweisung zu tilgen) ich einfach nur so viel bezahle, wie es vereinbart wurde?
Man kann sich nur anschließen. Unsere Kündigungen bezüglich eines Anbieterwechsels erfolgten im September 2010 und diese wurden auch schriftlich bestätigt. Vodafone konnte nicht portieren, da die Mobilcom versäumt hatte, eine Kündigung in den PC einzugeben, die zweite Kündigung und auch deren Bestätigung, die wir schriftlich erhalten haben, lag laut eigenen Angaben der Mobilcom nicht vor.
Mobilcom Debitel empfehle ich für niemanden. Bei einem Anruf bei der Hotline, wo nach der Rufnummer gefragt wird, habe ich heute die Rufnummer mindestens drei mal wiederholt und zwar deutlich genug. Trotzdem haben sie die Nummer falsch genommen und plumps - war das Guthaben meiner Freundin zu Ende, 42cent/Minute vom Handy. Ich konnte ja selber von meinem Handy nicht anrufen, weil es ja gesperrt war und ich deswegen reden wollte.
Und die Mitarbeiter, die in Saturn oder so z. B arbeiten (möchte jetzt nicht Namen oder genaueres erwähnen), helfen null weiter.
Ich bin sehr sauer, wie mobilcom-debitel arbeiten.
Kann mich übrigens nur anschließen an den vorherigen Kommentaren.
Ich kann die vorausgegangenen Kommentare nur bestätigen: Meidet Mobilcom-Debitel! Servicehotline ist völlig überteuert und nicht hilfsbereit und E-Mails werden einfach ignoriert.
Ich versuche schon seit einem Monat meine Rufnummer mitzunehmen, aber weil sie meine Daten falsch eingegeben haben, scheint es jetzt daran zu scheitern. Eine Änderung wird einfach nicht durchgeführt und alle meine Anfragen ignoriert, obwohl sie die Gebühr von 30 Euro bereits eingezogen haben.