Inkasso Zahlungsaufforderung durch hauseigenes Inkasso

Klarna
Stockholm

1 Bewertung veröffentlicht vor 66 Minuten Beauftragung des hauseigenen Inkassounternehmens. Es geht nicht an, dass Sie eine Rechnung, die schon zur Hälfte bezahlt ist, als Komplettbetrag "nach mehrmaliger" (Hahahaha) Mahnung, Zeitraum von vier Wochen, an die Inkassoabteilung im Hause (Ident Inkasso) abgeben und gleich mal das doppelte dafür verlangen.
Dass ich zum Anwalt gehe, ist jawohl klar, vor allen Dingen werde ich auch eine Beschwerde an den BDIU e. V. mit Schilderung meines Vorganges senden.
Ich lasse mich jedenfalls nicht abzocken.

Ändern Antwort von www.klarna.de Veröffentlicht vor 56 Minuten. Liebe Gabriele,

schade, dass Sie sich so fühlen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass wir zwei Mahnungen aussenden, bevor die Rechnung automatisch an das Inkassounternehmen abgegeben wird. Dies geschieht, wenn wir keinerlei Kontaktaufnahme innerhalb der acht Wochen über die ausbleibende Zahlung erhalten.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung - für eine Entscheidung aber muss ich Sie bitten, sich mit dem Inkasso direkt in Verbindung zu setzen.

Liebe Grüße

Linda von Klarna

Antwort Gabriele:

Eine Frechheit von acht Wochen zu reden, der Kauf fand am 07.01.2017 - Lieferung erfolgte am 11.01.2017 - Zahlungsziel sollte 13 Tage später (24.01.2017) sein. Jedenfalls wurde am 31.01.2017 zehn Euro überwiesen mit dem Vermerk, dass der Restbetrag von 8,99 Euro am 02.03.2017 erfolgt - dies wurde auch einer Mitarbeiterin von Klarna telefonisch mitgeteilt (nur leider den Namen nicht notiert).

Meine Forderung an Klarna:

Rücknahme der Inkassokosten in Höhe von 13,50 Euro.

Antwort auf die Beschwerde vom 02.03.2017
Klarna

Abteilung: Kundendienst

06.04.2017 | 14:46 Uhr

Sehr geehrte Gabriele,

wenn Sie möchten, schicken Sie mir doch den betreffenden Verwendungszweck in einer E-Mail an hello@klarna.de und ich werde mit Ihnen alles genau durchgehen.

Vielen Dank und liebe Grüße

Linda von Klarna

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Der Krampf wegen einem Betrag, der niedriger als €10 ist?
Ich hab selbst auch wiederholt bei Klarna bezahlt. Von daher weiß ich, dass Inkasso nicht nötig gewesen wäre.
Für die Rechnung wird ein Email-Link zu Klarna übersandt. Dort gelangt man in sein eigenes Konto und dort kann man problemlos um 4 Wochen die Zahlung verzögern. Man muss es nur anklicken. Tut man es nicht - hat man das Dilemma selbst verursacht. Am Telefon Schimpfen ändert nichts.
Wie wärs also jetzt einfach mit dem Überweisen des Restbetrags?

Die abzocker wollen die Mahnsache weiter betreiben.

Die wollen Mahnverfahern weiter betreiben - ich werde dann Betrugsanzeige stellen. Ganz einfach!