Habe eine kleine Schauvitrine für Feuerzeuge aus meinem Privatbesitz, einem Bekannten nach Deutschland, mit Luftpuffern und viel festem Karton verpackt nach Deutschland gesendet. Was als nette Überraschung gedacht war, wurde nur noch ärgerlich und peinlich. Das Teil wurde völlig zerstört geliefert, die Entäuschung kann man sich vorstellen. Nachdem ich GLS mit vorher und nachher Fotos angeschrieben habe, teilte man mir mit, man bedauere zwar, aber man möchte den Schaden auf keinen Fall ersetzen. Soll ich nun um das Bedauern von GLS eine Vitrine kaufen? Nicht nur, daß ich für die Nichtleistung tüchtig Porto bezahlen durfte, kann der Empfänger das völlig zerstörte Teil noch entsorgen.Es sieht aus als wäre es als Wurfgeschoß benützt worden, kann niemand mehr gebrauchn. Angeblich wären die Sendungen versichert, wie es auf dem Packzettel angegeben wird, aber davon, will man im Schadensfall nichts wissen. Ich bedauere auch und habe den Konsumentenschutz eingeschaltet und werde mich in weiterer Folge auch noch anwaltlich beraten und gegebenen Falls auch vertreten lassen.
Meine Forderung an GLS:
Schadensersatz
Antwort auf die Beschwerde vom 19.03.2017
Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen, weshalb wir sehr bedauern, dass Sie Anlass zur Verärgerung hatten.
Bei einer Ablehnung haben Sie natürlich die Möglichkeit einen Widerspruch einzureichen. Daraufhin wird alles nochmal geprüft und Sie bekommen eine erneute Antwort von unseren Kollegen aus der Schadensabteilung.
Wir versichern Ihnen eine vertrauliche Behandlung Ihrer Daten und eine zeitnahe Rückmeldung aus unserem Reklamationsmanagement.
Freundliche Grüße von Ihrem GLS-Service-Team
Antwort auf die Beschwerde vom 19.03.2017
haben Sie bereits den Widerruf eingereicht und eine Antwort von uns erhalten? Falls nicht, kontaktieren Sie uns bitte über die bekannten Ansprechpartner und wir klären Ihre Angelegenheit direkt mit Ihnen.
Freundliche Grüße von Ihrem GLS-Service-Team
Antwort auf die Beschwerde vom 19.03.2017
vielen Dank für die Information, dass Sie bereits per E-Mail wieder Kontakt aufgenommen haben. Sie werden natürlich eine Antwort dazu erhalten, sobald sich die zuständigen Kollegen einen erneuten Überblick verschafft haben.
Freundliche Grüße von Ihrem GLS-Service-Team
Antwort auf die Beschwerde vom 19.03.2017
Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen, weshalb wir sehr bedauern, dass Sie erneut Anlass zur Verärgerung hatten.
Gerne klären wir den Vorgang mit Ihnen direkt. Mailen Sie uns hierzu bitte Ihre Adressdaten, möglichst inklusive einer Rufnummer an: "dcs.carecenter@gls-germany.com". Hilfreich für eine schnelle Klärung ist die Angabe einer betroffenen Paketnummer und / oder Track-ID.
Wir versichern Ihnen eine vertrauliche Behandlung Ihrer Daten und eine zeitnahe Rückmeldung aus unserem Reklamationsmanagement.
Freundliche Grüße von Ihrem GLS-Service-Team
Antwort auf die Beschwerde vom 19.03.2017
dass sich Ihr Anliegen nicht zufriedenstellend lösen ließ, bedauern wir. Wir bitten zu beachten, dass wir über die Reclabox keinen Einblick oder Einfluss auf die Antwort und Bearbeitung haben. Sie können natürlich auf die E-Mail wieder antworten und um erneute Überprüfung beten.
Freundliche Grüße von Ihrem GLS-Service-Team
kommentare und trackbacks 10
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Mail bzw schriftverkehr erneut auf genommen, aber noch keine lösung in sicht
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
GLS ist der Meinung sobald der Zusteller jemand rausgeläutet hat und ihm das Paketschnell in die Hand gedrückt hat, seine Unterschrift erhalten hat und weg ist, wäre der Auftrag erfüllt. Wer kann in so einem kurzen Moment prüfen, ob die Sendung beschädigt wurde? Bevor ich jemals GSL wieder mit einer Sendung beauftrage, übergebe ich die lieber einem Abrißunternehmen, denn mit einer Abrißbirne kann man nicht mehr Schaden verursachen, als das was sich GLS da geleistet hat.
Leider alles nur heiße Luft, keine Lösung. Für GLS aber erfolgreich erledigt. Sobald man ein Paket entgegennimmt und zeichnet, bleibt man auf dem Schaden sitzen. Ich habe daraus gelernt, bei mir wartet jeder Zusteller, egal, ob er in zweiter Spur parkt, oder sonst ein Problem hat, solange bis ich das Paket vollständig geöffnet kontrolliert und auf Transportschäden geprüft habe. Kann ich auch nur jedem raten, sonst bleibt man auf einer zerstörten Lieferung sitzen. Selbst werde ich nie wieder via GLS versenden, auch sicher niemand weiterempfehlen und auch bei Internetkäufen darauf hinweisen, daß ich nicht von GLS beliefert werden möchte.
. es macht absolut keinen Sinn mit den angegeben Mailadressen (bzw per Post) Kontakt aufzunehmen, da man sich dort einfach auf stur stellt und sich im Recht fühlt. (man darf ja anderer Leute Gut zerstören, die können sowieso nichts machen.man bedauert ja.) Jemand der bedauert, der weiß auch sehr gut, daß er Mist gebaut hat. Als zahlender Kunde, hat man die Möglichkeit, die Art des Versandes zu wählen; ich werde garantiert Wege finden GLS für alle Zeiten zu meiden. Empfehlen kann ich GLS nur Leuten die Lust haben auf Versandkosten + Sperrmüllentsorgung + endlosem Schriftverkehr, (+ Postporto) bei dem nichts weiter als nervige vorgefertigte Floskeln. mit angeblichem Bedauern. herauskommt. Hätten Sie nun noch gerne eine Bewertung?
Eine Schadensersatzforderung ohne Anwalt einzufordern ist bei jedem Unternehmen nahezu aussichtslos, ganz gleich welche Branche. Traurig, aber wahr. Einzige Ausnahme ist vielleicht der kleine Laden oder Handwerker um die Ecke, wo man den Chef persönlich kennt. Und selbst da braucht es oft den Anwalt und die Gerichte, wenn es um Schadensersatz geht. Es zahlt halt niemand gerne freiwillige etwas.
In der Logistikbranche und den Paketdiensten scheint es zurzeit jedoch ganz extrem zu sein, ganz gleich ob in Österreich oder Deutschland. Kein Wunder bei den Niedriglöhnen und unmenschlichen Arbeitsbedingungen (zumindest in Deutschland). Gutes Personal gibt es halt nicht zu Billiglöhnen. Gute Qualität aber auch nicht zu Billigpreisen. Geiz ist halt doch nicht geil.
Eigentlich kann ich keinen der namhaften Paketdienste bzw. Logistikunternehmen wirklich empfehlen. Ich bin mittlerweile schon so weit, dass ich wieder den ortsansässigen Einzelhandel dem Versandhandel vorziehe und die damit verbundene Lauferei und Zeitaufwand in kauf nehme, bevor ich mir den Ärger mit den Paketdiensten antue. Leider geht das halt nicht immer, erst recht nicht mit einer Gehbehinderung.
Hallo, ja da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Danke für Ihre freundlichen Worte. Leider wird bei den Zustelldiensten auch eine große Reklamationsflut nicht viel ändern, da die ja sowieso eine ganzes Büro beschäftigen, um Beschwerden negativ abzuwickeln. Letzten Endes bezahlt man dieses ja auch in den Tarifen verpackt mit. Wünsche Ihnen ein angenehmes und hoffendlich ärgerfreies schönes Wochenende. Viele Grüße aus Wien