19.03.2017 | 10:16 Uhr · 693 Views · von Rosemarie Hiermann
GLS Germany (Neuenstein)
Ware nur noch für die Tonne
Habe eine kleine Schauvitrine für Feuerzeuge aus meinem Privatbesitz, einem Bekannten nach Deutschland, mit Luftpuffern und viel festem Karton verpackt nach Deutschland gesendet. Was als nette Überraschung gedacht war, wurde nur noch ärgerlich und peinlich. Das Teil wurde völlig zerstört geliefert, die Entäuschung kann man sich vorstellen. Nachdem ich GLS mit vorher und nachher Fotos angeschrieben habe, teilte man mir mit, man bedauere zwar, aber man möchte den Schaden auf keinen Fall ersetzen. Soll ich nun um das Bedauern von GLS eine Vitrine kaufen? Nicht nur, daß ich für die Nichtleistung tüchtig Porto bezahlen durfte, kann der Empfänger das völlig zerstörte Teil noch entsorgen.Es sieht aus als wäre es als Wurfgeschoß benützt worden, kann niemand mehr gebrauchn. Angeblich wären die Sendungen versichert, wie es auf dem Packzettel angegeben wird, aber davon, will man im Schadensfall nichts wissen. Ich bedauere auch und habe den Konsumentenschutz eingeschaltet und werde mich in weiterer Folge auch noch anwaltlich beraten und gegebenen Falls auch vertreten lassen.
Meine Forderung
Schadensersatz
Firmenantwort
20.03.2017 | 09:34 Uhr · General Logistics Systems Germ...
Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen, weshalb wir sehr bedauern, dass Sie Anlass zur Verärgerung hatten.
Bei einer Ablehnung haben Sie natürlich die Möglichkeit einen Widerspruch einzureichen. Daraufhin wird alles nochmal geprüft und Sie bekommen eine erneute Antwort von unseren Kollegen aus der Schadensabteilung.
Wir versichern Ihnen eine vertrauliche Behandlung Ihrer Daten und eine zeitnahe Rückmeldung aus unserem Reklamationsmanagement.
Freundliche Grüße von Ihrem GLS-Service-Team