Umgehung des Gesetzes zur freien Endgeräteauswahl im Internet

Düsseldorf

Ich hab von Vodafone einen Internet und Telefonanschluss und derzeit sieben geschaltete Rufnummern bei zwei gleichzeitig verwendbaren Telefonleitungen. Um mir die Kosten von fünf Euro monatlich für das gemietete Endgerät zu sparen, hab ich das Endgerät abbestellt. Daraufhin teilt mir Vodafone mit, dass ich ab dem Änderungszeitpunkt nur noch über drei Rufnummern verfügen kann, weil die Option für zwei Telefonleitungen gleichzeitig und bis zu zehn Rufnummern nur in Kombination mit dem gemieteten Endgerät angeboten wird.

Das ist meines Erachtens nach eine Umgehung des Gesetzes zur freien Wahl von Internet Endgeräten. Denn was bringt mir diese freie Auswahl, wenn mich der Anbieter dazu zwingt ein Endgerät zu mieten, wenn ich meine Telefonleitungen behalten will. Unabhängig davon, ob ich ein privates Endgerät verwende oder nicht, muss ich die FritzBox bei Vodafone mieten.

Bestell-/Kundennummer: 931622903

Meine Forderung an Vodafone:

Ein Angebot zur Beibehaltung meiner sieben Rufnummern, ohne gezwungen zu sein, die FritzBox zu mieten.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ich erwarte keien Lösung, Da mein Ansinnen gegen dei Firmenpolitik geht

Keine produktive Lösung zu erwarten.