Ich fordere Vodafone auf, das Inkassounternehmen Köigsinkasso GmbH darüber zu informieren, dass ich rechtskräftig gekündigt habe und die mir vorliegende Kündigungsbestätigung durch Vodafone vom 23.02.2015 anerkennt. Ich fordere Sie weiterhin auf, diese mir durch das Inkassounternehmen mitgeteilten falschen Behauptungen, die Kündigung sei durch mich am 24.02.2015 telefonisch zurückgenommen worden, zurückzunehmen. Da ich diese sim-Karte zu diesem Zeitpunkt gar nicht benutzt habe, kann ich unmöglich mit Ihnen gesprochen haben. Zudem habe ich nie mit Ihnen telefoniert.
Des Weiteren verlange ich eine Schlussrechnung per 03.10.2016 zum Kündigungszeitpunkt. Ich habe bereits bis September die Rechnungen bezahlt, da der Abrechnungszeitraum aber immer vom 16. bis zum 15. des Monats geht, müssten Sie mir für den Zeitraum von Mitte September bis 03.10.2016 eine korrekte Rechnung zukommen lassen.
Bestell-/Kundennummer: 105445335
Meine Forderung an Vodafone:
Rücknahme der Forderungen ab Oktober 2016.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Leider geht der Fall wohl vor Gericht. Wir werden klagen! Denn so eine Abzocke lasse ich nicht mit mir machen. Manch große Unternehmen glauben, es mal zu versuchen und dass die Kleinen lieber zahlen, als es auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen. Unsere Anwältin kennt viele Fälle und hatte bisher Erfolg im Streit mit Vodafone. Es ist eine Frechheit, dass so etwas überhaupt zugelassen wird, dass große Unternehmen durch Betrug an armen Bürgern das große Geld machen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Nach einem vom Anwalt formulierten per Einschreiben gesendeten Brief an die Rechtsabteilung von Vodafone und der Androhung gegen Vodafone zu klagen, wurde die Akte geschlossen. Juhu es ist somit gelöst!