1&1 Geschäftsgebaren bei Sonderkündigung

Montabaur

Wir sind zum 01.04.2017 zusammengezogen. Mein bestehender Internet-Vertrag wurde umgezogen. Der Vertrag meiner Partnerin bei 1&1 wurde bereits im Februar 2017 mit Hinweis auf den Umzug gemäß Telekommunikationsgesetzt sondergekündigt. 1&1 kann am neuen Wohnort nachweißlich keine Leistung erbringen, da hier bereits mein DSL-Anschluss geschaltet ist. 1&1 akzeptiert die Sonderkündigung nicht und macht stattdessen bis heute immer neue "Kulanzangebote", die offensichtlich darauf abzielen uns abzukassieren.

Die Höhe ist, dass am Anschluss in der alten Wohnung meiner Freundin, die sie seit dem 01.04.2017 nicht mehr besitzt, immer noch der 1&1-Anschluss geschaltet ist. Trotz mehrmaliger Aufforderung weigert sich 1&1 den alten Anschluss abzuschalten, selbst unter Weiterzahlung der dafür berechneten Gebühren. Dass wir damit grundsätzlich zu Regress gegenüber dem Nachmieter verpflichtet sind, ist 1&1 vollkommen egal.

Mal ganz abgesehen von potentiellen Sicherheitsrisiken durch den Fakt, dass der Anschluss theoretisch von Fremden genutzt werden könnte.

Ich kann nur allen empfehlen, die Finger von diesem Laden zu lassen. Ein solches Geschäftsgebaren ist absolut nicht vertretbar. Wir werden einen Anwalt einschalten.

Meine Forderung an 1&1 Telecom:

Sofortige Sonderkündigung, Rückerstattung der Gebühren für den nicht mehr nutzbaren 1&1 Anschluss seit Umzug.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Keine sichtbaren Kommentare in der lokalen Migrationsdatenbank.