Wir haben am 17. Juli eine Dokumentation an Helma mit unseren Mängel verschickt - leider erhalten wir bis heute keine schriftliche Stellungnahme und werden immer nur weiter hingehalten. Wir haben seit drei Monaten darauf hingewiesen, dass wir bis Ende Juli umziehen müssen. Helma möchte uns ein mängelhaftes und unfertiges Haus übergeben und Mängel anschließend ausbessern. Dies ist nicht kundenorientiert und zufriedenstellend.
zu den Mängeln:
- nicht sorgfältig verlegte Fliesen
- unterschiedlich farbende Fugen
- scharfkantige Schienen im Badezimmer, die hervorstehen und eine Verletzungsgefahr darstellen
- durchgeschnitte Fliesen im Wohn-/Ess- und Küchenbereich aufgrund einer Dehnungsfuge, die nicht abgesprochen war
Wir zeigen nun seit Wochen unsere Unzufriedenheit auf, leider wird uns keine Lösung angeboten. Die Schienen wurden teilweise ersetzt und sehen im Nachgang schlechter aus als vorab! Wir haben um eine Lösung bis zum18. Juli gebeten und leider lediglich die Information erhalten, dass die Antwort im Laufe dieser Woche kommt.
Wir werden immer weiter hingehalten! Teilweise werden die Fliesen erneuert, dies ändert allerdings nichts an der fehlenden Lösung und dem mangelhaften Kundenumgang!
Meine Forderung an Helma Eigenheimbau:
Erstattung des Aufpreises für Fliesen und Schadenersatz!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Wir haben eine Stellungnahme erhalten, leider ist diese nicht zufrieden stellend. Mittlerweile haben wir eine Lagerbox gemietet und eine Alternativwohnubg bezogen. Helma möchte diese Kosten leider nicht übernehmen. Wann die Mängel behoben werden und welche Lösung uns angeboten wird, können wir leider nicht sagen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Gern berichte ich nun nochmals von dem aktuellen Stand. Wir haben das Haus am 24.08.2017 mit weiteren Mängeln übernommen. Wir wurden freundlich darauf hingewiesen, dass es sich nicht um große Mängel handelt, wir also auch verpflichtet sind zu übernehmen. Uns wurde eine Abarbeitung der Mängel bis KW 39 zugesichert. Nun was ist dazu zu sagen? Wir haben KW 48 und es sind noch einige Mängel offen!
Seit August sind wir nun also am hin und her schreiben und versuchen uns mit Helma bzgl. einer Entschädigungssumme zu einigen. Wir sind nun auch deutlich von unserer Forderung, welche sich im 5 stelligen Bereich bewegte, auf eine Summe von 3500€ heruntergegangen. Offensichtlich sagt dies Helma weiterhin nicht zu und es wird auf Zeit gespielt. Nun soll nochmals eine Begehung erfolgen und nochmals ein Gespräch.
Das wir mit Mängeln im Haus leben und unheimlich hohe Summen für Fliesen ausgegeben haben, die zerschnitten sind und Überzähne haben - interessiert niemanden. Ebenfalls funktioniert der Heizkörper nicht, darauf haben wir Helma hingewiesen bzw. um eine Anleitung o. ä. gebeten - auch darauf erhalten wir keine Antworten, aber wozu sollte man im Dezember eine funktionierende Heizung benötigen?
Wir müssen nun wirklich betonen wie wir von der Art und Weise enttäuscht sind. Wir erhalten seit Monaten keine Lösung, kein finanziellen Entgegenkommen und keine Unterstützung! Wir hatten gehofft mit Helma in ein unterstützendes und kundenorientiertes Bauunternehmen gefunden zu haben. Wie jeder weiß, lebt man in seinem Haus im Idealfall ein lebenslang und investiert hier sehr hohe Summen.
Wir bleiben gespannt, wie sich das Jahr nun im Eigenheim zu Ende neigt. Fakt ist die Enttäuschung und das Gefühl mangelnder Wertschätzung bleiben - zusätzlich zu unseren Mängeln natürlich.