24.10.2017 | 17:07 Uhr | 305 Views
Habe im Juli zwei Karten bestellt für 537.64 Euro. Gestern kamen sie auf Karten. Ist der Preis je Karte 70 Euro, habe 2 E-Mails geschrieben, keine Antwort. DAS IST FÜR MICH DIE GRÖßTE ABZOCKE. Man muss doch einen Anwalt einschalten.
Bestell-/Kundennummer: REZ.NR.372Z7G5H7E82
Meine Forderung an Ticketbis:
ICH MÖCHTE das zu viel bezahlte Geld zurückerstattet bekommen.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Ticketbis ist eine Plattform zum Verkauf von "gebrauchten" Tickets, Tickets also, die der ursprüngliche Inhaber weiterverkaufen (läßt).
Ich gehe also davon aus, dass sie solche Tickets aus Zweiter Hand bekamen. Der Preis wurde ihnen bei Vertragsabschluss genannt? Auch die Art der Tickets und welche Dienste sie dadurch in Anspruch nehmen können (Sitzplatz, Stehplatz, welche Tribüne etc)?
Falls sie beide Fragen mit Ja beantworten, kann ich keine Abzocke erkennen. Sie haben gewusst, was sie kaufen und zu welchem Preis. Danach haben sie den Kauf getätigt. Was soll daran Abzocke sein?
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst