Hallo,
ich bin seit mehr als zehn Jahren Kundin bei 1&1 und war eigentlich immer zufrieden.
Am 30.10.2017 (Posteingang bei mir) erhielt ich nun die außerordentliche Kündigung von 1&1 (Grund siehe oben). Das betrifft neben dem Telefon-und Internet-Anschluss auch meinen Mobilfunkvertrag. Im Schreiben stand ein rückwirkender Termin, nach telefonischer Rückfrage stellte sich der 04.12.2017 als Kündigungstermin raus. Ich hoffe, dass das so stimmt. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass mit der Kündigung so lange gewartet wird, bis die kürzeste Kündigungsfrist Anwendung findet.
Mein Vertrag läuft noch bis zum 08.04.2018, also hatte er zum Zeitpunkt der Kündigung noch eine Restlaufzeit von fünf Monaten und acht Tagen, so dass laut AGB eine Kündigungsfrist von einem Monat rechtens ist.
Ich habe mal einen Verfügbarkeitscheck online gemacht. Da bietet mir 1&1 an meiner Adresse nach wie vor einen DSL 16.000 an, ohne jeglichen Hinweis darauf, dass "der Vordienstleister seine Telefon-und Internetleitungen stilllegt". Über die Werbung von 1&1 kann ich seither nur lachen.
Ich habe mir nun einen neuen Anbieter gesucht, komisch, der hat eine Leitung. Allerdings muss ich nun Kosten tragen, die mir ohne die Kündigung seitens von 1&1 nicht entstanden wären. Da sind im einzelnen Kosten für ein neues Modem in Höhe von 9,90 Euro, Kosten für die Rufnummer-Mitnahme in Höhe von 29,90 Euro und Anschlusskosten für den neuen Mobilfunkvertrag 9,95 Euro .
Bestell-/Kundennummer: 7876840
Meine Forderung an 1&1 Telecom:
49,75 Euro
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst