Vor einigen Wochen bin ich wegen Rückenschmerzen zu meinem Hausarzt gegangen. Er hat mir Ibuprofen 400 (20 Tabletten) verschrieben. Rezeptgebühr 5 €. Jeder Hartz 4 Empfänger weiß, dass es viel Geld ist.
Durch einen Bekannten habe ich erfahren müssen, dass diese Tabletten nicht verschreibungspflichtig sind und ich Ibu 400 (20 Tabletten) für 2,05 - 2,55 € bekommen kann.
Warum hat mein Arzt mir diese Information nicht gegeben? Ich habe für das Medikament ca. das Doppelte gezahlt.
Meine Forderung an Hausarzt:
Aufklärung der Ärzte
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Diese Forderung sollten Sie lieber an den Apotheker richten, der das Rezept eingelöst hat, weil der die Preise kennt, was man vom Arzt nicht unbedingt erwarten kann, da dieser nicht mit Medikamenten handelt, sondern Ihnen lediglich das verordnet, was Ihnen helfen kann.
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Arzt?
Haben Sie die Medikamente mal verglichen? Ich frage deshalb, weil es mir genauso geht. Ich nehme die "ASS100". Wenn ich dafür ein Rezept von meinem Arzt bekomme, denn habe ich eine Zuzahlung von knapp 3 Euro für eine N3-Packung, aber da sind nur 50 Stück drin. Wenn ich sie selbst bezahle, dann ist eine N3-Packung 100 Stück und kostet nur 3,85 Euro.
Cappo
Jeder, der über einen PC inkl. Internetanschluss besteht, sollte sich eigentlich darüber schlau machen, wie das so abläuft mit den Medikamenten. Schließlich liest und hört man quasi tagtäglich darüber in den Medien. Außerdem hat man die Möglichkeit, auf Internet-Apotheken zuzugreifen, bei denen das gleiche Medikament, welches in der Apotheke z. B. 3 Euro kostet, nur noch 1,80 Euro kostet. Ich bestelle schon lange die Sachen, die ich regelmäßig brauche oder zur Sicherheit immer im Haus habe, nur noch über Internet-Apotheke und spare damit teilweise bis zu 30 Euro pro Bestellung gegenüber den Apothekenpreisen.