05.01.2018 | 09:08 Uhr | 144 Views
Im Sommer hatte ich telefonisch einen Vertrag mit o2 abgeschlossen, was im Nachhinein ein riesen Fehler war. Dadurch, dass Base von o2 übernommen wurde, war ich automatisch Kunde bei o2 und hatte nach dem ausgelaufenen Vertrag, nach einem super Angebot des o2 Mitarbeiters diesen dann bei o2 verlängert. Zu dem normalen Tarif hatte ich ein Handy dazu bestellt. Das Angebot: 1 € Anzahlung und 24 Monate je 24 €, er wies mich darauf hin, dass diese gesonderten Konditionen nicht öffentlich aufgeführt werden dürfen durch die neue Rechtssprechung, im System wäre jedoch alles korrekt hinterlegt. So naiv wie ich war habe ich dem ganzen telefonisch zugestimmt, meine "Sicherheit" war ja, dass alles auf einem Tonband aufgenommen wird. Das Handy kam an, lediglich mit einem Lieferschein, OHNE RECHNUNG. Nach ein paar Tagen folgte die 1. Rechnung ich solle doch 124 € anzahlen. Dieser Betrag wurde auch von o2 eingezogen habe diesen aber wieder zurück angefordert. Nach etlichen Telefonaten mit derart unfreundlichen Mitarbeitern, die teilweise einfach den Höhrer aufgelegt haben, habe ich mich zu dem entsprechenden Mitarbeiter durchgekämpft. Er hat sich Entschuldigt, dass es wohl ein Fehler im System sei, jetzt aber alles richtig eingetragen ist und ich keine Briefe mehr erwarten dürfe. Nach ein paar Wochen kam schon die 1. Mahnung. Wieder habe ich dort angerufen und wurde von einem zum nächsten Mitarbeiter geschoben. Der besagte Mitarbeiter war aufeinmal nicht mehr auffindbar da im System nur Nummern für die Mitarbeiter zugeordnet werden. Und natürlich wurde die Vertragsaufzeichnung aufeinmal auch gelöscht obwohl am Anfang laut betont wird das dies zur Sicherheit dient. Im September hatte ich eine Mitarbeiterin am Telefon, die zugegeben hat, dass bei meiner Vertragsabwicklung einiges schiefgelaufen ist und der entsprechende Mitarbeiter aufgefordert werden würde für eine Lösung zu sorgen. Sie wollte mir das Ganze nochmal schriftlich bestätigen. Natürlich kam der Brief nie an und diese Mitarbeiterin gab es im Nachhinein auch nicht mehr. Letztendlich kam ein Anwaltsschreiben dem ich widersprochen habe. Gestern kam ein Schreiben eines Inkassounternehmens, dass ich zzgl. Bearbeitung usw. 840,00 €! zahlen soll. Ich habe des Öfteren darauf hingewiesen, die Tonbandaufzeichnung anzuhören, diese auszuwerten und den Fehler Seitens o2 einzugestehen. Ich bin bereit die vereinbarten Verbindlichkeiten auch zu tragen, jedoch möchte ich nicht für die Fehler von o2 gerade stehen und Kosten tragen die nicht vereinbart waren. Der Vertrag wurde von meiner Seite schon vorsorglich gekündigt.
Bestell-/Kundennummer: 6038557072
Meine Forderung an O2:
Abhörung Tonbandaufzeichnung, wie vereinbart 1 € Anzahlung + 24 x 24 €
Firmen-Antwort ausstehend seit 8 Jahren, 166 Tagen und 22 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Hatte ein ähnliches Problem mit 0 2, und siehe da, die Bandaufzeichnung war plötzlich nicht mehr auffindbar. Sehr seltsam!
Es ging un eine Vertragsverlängerung eines Handys.
Deshalb mein Rat, nicht nur bei O 2, sondern generell am Telefon nichts abschließen, entweder schriftliches Angebot oder bleiben lassen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst