2016 habe ich meinen damaligen Mobilfunkvertrag mit MD rechtswirksam gekündigt.
Jetzt im Januar 2018 hat mir MD einfach einen neuen Vertrag und eine SIM-Karte per Briefpost zugeschickt, den/die ich nie bestellt habe.
Offensichtlich hat MD bei seinen permanenten und unerwünschten Versuchen am Telefon mich zu einer Weiterführung des gekündigten Vertrags zu überreden, einfach eine Bestellung generiert. Vielleicht hat man auch Worte aus diesen Telefonaten zu einer "Bestellung" zusammen geschnitten? Man hört ja so einiges über diese Methode.
Diese rechtswidrige Vertragsunterstellung habe ich per Fax widerrufen.
MD stellt sich -wie immer- taub und stumm.
Sollte MD auch nur einen Cent von meinem Konto abbuchen (Kontodaten sind denen ja noch bekannt), werde ich sofort Strafanzeige wegen Abzocke stellen.
Bestell-/Kundennummer: angebliche Auftrags-Nr.: 4016177018
Meine Forderung an mobilcom-debitel:
Bestätigung von MD, dass es keinen Vertrag mit mir gibt.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Im Gegenteil. MD belästigt mich mit weiteren Schreiben und reagiert überhaupt nicht auf meine Schreiben/Fax. Selbst mein Hinweis auf eine evtl. Strafanzeige wegen Betrug und möglicher Urkundenfälschung seitens MD werden ignoriert.
Wenn es so ist, erstatte doch die Anzeige und ärgere dich nicht weiter mit diesem Unternehmen.
Bitte Beiträge richtig lesen.
Ich KANN ERST Anzeige erstatten, wenn MD mir Geld vom Konto abbucht.
Dann erst ist der Tatbestand Betrug erfüllt.
Erst wenn mir ein "Vertrag" mit meiner Unterschrift oder mit der Unterstellung der mündlich gemachten Auftragsabgabe vorgelegt wird, ist der Tatbestand der Urkundenfälschung erfüllt.
Gruss
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst