IKK Berlin Brandenburg verweigert Krankengeld

Potsdam
Ich wurde am 4ten Tag nach meiner Arbeitsaufnahme krankgeschrieben. Die Krankschreibung dauert bis heute an, bisher 10 Wochen. Ich bekam am Monatsende die ordnungsgemäße Lohnabrechnung meines Arbeitgebers, auch das Geld wurde angewiesen. Im Folgemonat der Schreck: Das Geld vom Vormonat wurde wieder abgezogen, wieder vom vollen Gehalt. Auf Nachfrage folgte die Erklärung: Keine Lohnfortzahlung, hier zahlt die Krankenkasse. Also die IKK Berlin/ Brandenburg, die seit mehr als 15 Jahren meine Krankenkasse ist und gutes Geld einnimmt, angerufen, Rückruf vereinbart, nichts geschah.

Auf schriftliche Nachfrage rief mich dann eine Mitarbeiterin an, recht unwirsch teilte Sie mit, ich habe keinen Anspruch, da meine Bescheinigungen zu spät eingereicht wurden. Punkt. Keine Diskussion. Der Sache nachgegangen stellte sich tatsächlich in 1-2 Fällen ein unbewusstes Versäumnis dar, dies wurde nach Kenntnis sofort nachgeholt. Aber, einige Belege sind auch fristgemäß eingegangen.

Hier hätte auch der Kasse auffallen müssen, dass zwischendrin einer fehlt, man hätte mitarbeiten können. Aber nein, lassen wir das Mitglied in die Falle laufen. Jedoch ist zumindest ein großer Teil zu bezahlen, ein Großteil der Belege ging fristgemäß ein. Aber nein, man lässt eine Familie vor Weihnachten im Regen stehen und plagt sie mit Schreiben, Bescheiden.

Heute musste wieder eine mehrere Seiten lange Begründung geschrieben werden, Belege versandt werden. Ich bin wahrscheinlich nicht ganz schuldlos, Unwissenheit ist leider keine Entschuldigung. Aber wenn ich davon ausging, dass der Arbeitgeber fortzahlt, der dieses auch tut, denke ich zuletzt an die Krankenkassenbelege. Mich ärgert auch die herablassende Art, sich nach zwei Monaten auf Nachfrage hinter einem Paragraphen zu verstecken, dessen unterschiedlich Auslegungen mich streitwütig machen. Geld verdienen wollen Sie, aber Krankengeld zahlen, wollen sie da nicht, bei der IKK BERLIN BRANDENBURG.

Bestell-/Kundennummer: 3056046005

Meine Forderung an IKK Brandenburg und Berlin:

Zahlung des zustehenden Krankengeldes.

Antwort auf die Beschwerde vom 10.01.2018
IKK Brandenburg und Berlin

Abteilung: Unternehmenskommunikation

15.01.2018 | 09:31 Uhr

Als hier angesprochene IKK BB haben wir zunächst im Fachbereich geprüft, ob der Schreibende Versicherter unserer Kasse ist. Nachdem dies nun bestätigt wurde, werden wir uns - aus datenschutzrechtlichen Gründen - jetzt umgehend direkt an den Versicherten wenden, um sein Anliegen mit ihm zu erörtern und im gegebenen Fall schnell für eine Lösung zu sorgen.

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ReclaBoxer 7469479
Die Art und Weise, wie Sie hier die Leute angehen, muss sich niemand gefallen lassen. Sie machen sich sogar über Rollstuhlfahrer lustig. Ich habe Sie gemeldet

Wo geht es denn hier um Rollstuhlfahrer? Hier ist jemand seinen Nachweispflichten gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse nicht nachgekommen und beschwert sich nun, dass die Sachlage geklärt wird, bevor (möglicherweise unberechtigt) Geld fließt. Die Krankenkassen verwalten den Zwangssolidarbeitrag von uns allen (auch wenn jemand z. B. Rollstuhlfahrer ist).

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ReclaBoxler-7469479, auch mich persönlich stört es sehr, dass Sie zu fast allen BF irgendetwas unqualifiziertes zu sagen haben. Haben Sie nichts anderes zu tun?

Unqualifiziert ist hier in erster Linie die Beschwerde.

Und die ist für die reklabox bezeichnend.
Das hier ist zu 90% ein sammelhort von Leuten die einfach nur deprimierend unselbstständig sind.
Schuld ist immer jeder nur nicht man selbst. pflichten haben immer nur andere.

Sorry aber es gibt Leute hirr die sind echt reif für nen gesetzlichen Betreuer.

Normale Menschen würden sich schämen derart Öffentlich andere Leute für die eigenen Fehler verantwortlich zu machen.

Das ein verspätetes einreichen dazu führen kann das krankengeld Anspruch verloren geht steht sogar auf dem krankenschein selbst.

Aber im der Welt des Beschwerdeführers ist irgendwer sicher verantwortlich dafür das er es nicht gelesen hat

Marcel_B
Sicher gibt es hier unnötige/unsinnige Beschwerden von unselbstständigen Menschen. Aber deswegen muss man diese Leute doch nicht beleidigen. Das sind dann unnötige/unsinnige Kommentare. Es gibt hier Leute, die sind reif für nen gesetzlichen Betreuer. Normale Menschen würden sich schämen - usw.
Ich würde mich schämen, so eine Frechheit zu verfassen, aber der Rechtschreibung nicht mächtig zu sein.

Tja wer seine Meinung nicht mit Fakten untermauern kann, muss halt Tippfehler kritisieren.

Wenn sie die Realität als beleidigend empfinden haben sie allerdings vorrangig andere Probleme.

Wenn es tatsächlich Tippfehler wären, hätten Sie sich jetzt mehr Mühe beim tippen gegeben. Tja, Sie können es einfach nicht.
Und wer im wahren Leben keine Aufmerksamkeit bekommmt, sucht sie halt im Internet. 😂

Glaub was auch immer du brauchst um dich besser zu fühlen.
ich geb mir beim tippen soviel mühe wie mein gegenüber es verdient hat; )

freu dich doch, solange du tippfehler hast über die du reden kannst brauchst du dein hirn nicht zu benutzen.

hab hier auch wieder so einige für dich also leg los.

Andere übelst unfreundlich kritisieren, aber wehe, man wird selber kritisiert. Diese Reaktion habe ich erwartet. Völlig agro, plötzlich per du, provokativ, um Ausreden nicht verlegen. Fazit: unterste Schublade. Schade

Soso hast du also erwartet? :)

Wer versucht Diskussionen ohne Inhalte zu führen ist in der Regel nicht intelligent genug für Erwartungen.

Denken ist halt für manche schwer.

Schreiben für manche noch schwerer. Oh, ich vergaß, dass es Tippfehler sind. Und wer Texte ohne Kommas schreibt, der hat die Kommataste nicht gefunden? Ach ne, Tippfehler

Waaaaaaaaaas?
ein inhaltsloser Kommentar?
von DIR?

Macht mich jetzt aber wirklich traurig.

Naja da es scheinbar außer Rechtsschreibung nicht zu kritisieren gibt scheinst du aufgegeben zu haben.

Du kannst den quatsch gerne den ganzen Tag schreiben.
Mehr als mich amüsieren tuts nicht.

Hast diskutieren wahrscheinlich im Internet gelernt.

Wer anderen die Intelligenz abredet, hält sich ja meist selbst für intelligent. Nur dass dieser nicht merkt, dass er die ganze Zeit provoziert wird und so sein wahres ICH zum Besten gibt. Wir sitzen hier in netter Runde und haben was zu lachen. Mitsamt der restlichen Leser. Ende 🙈

Ohje, deine runde hat ja scheinbar sehr simple Ansprüche was Unterhaltung angeht.

außer natürliche diese runde ist so imaginär wie deine Fähigkeit mich zu provozieren; )

da hat sich einer als troll versucht und schleicht sich da der erfolg ausblieb.

"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu.
Er hat nur manchmal keine Lust mehr,
mit Idioten zu diskutieren. "
(Albert Einstein)

Wie wahr. ......

-1122895
Albert Einstein war ein kluger Mann.

Aussage vom 15.1.: Wir wenden uns jetzt direkt an den Versicherten, bis jetzt 18.1. habe ich nichts gehört. Ausser, dass im Februar über den Widerspruch erneut entschieden werden soll. Wie gesagt, ich bin nicht schuldlos, aber so soll es sicher auch nicht laufen.

20.1.18 / Update
Nun ist das o. a. Schreiben eingetroffen, die Absenderadresse ist dieselbe, wie im bisherhigen Schriftverkehr. Daher war auch die Aussage zu erwarten: Es wird nicht bezahlt, ich bin schuld. Kein Spielraum. (Hier denke ich, sitzt ein Irrtum, ich habe anderes gelesen. Aber wenn mann nicht will.)
Vielleicht sitzen sich die Herrschaften gegenüber, kennen werden Sie sich auf alle Fälle. Da eine. ähe der anderen kein Auge aushackt, war diese Information die logische Folge. Schnell erörtert nennt man das dann hier.
Es muß wohl neutral bewertet und entschieden werden. Schade nur, dass die Anwälte beider Parteien mehr kosten werden, als der Streitwert bezifffert werden wird.