25.01.2018 | 13:48 Uhr | 386 Views
Vielleicht hilft es ja, wenn man hier -also außerhalb der üblichen Vergleichsportale- seine Erfahrungen beschreibt. Die Portale wie Check24 und verivox verdienen ja bei der Abzocke ordentlich mit. Interessant ist, dass der Anbieter Stromio (Tochter von Grünwelt) nicht mit einmaligen (also selektiv wegklickbaren) Boni lockt, sondern nach einem Jahr eine so gepfefferte Preiserhöhungen (+ 26 %) ankündigt, dass der träge Verbraucher brav in die Kostenfalle tritt. Natürlich wird dann per Textbaustein auf ein Sonderkündigungsrecht hingewiesen, wer es verpennt (kommt nicht per Mail, nur ins Kundenpostfach) darf brav blechen. Hier sollten die Verbraucher entweder SCHONUNGSLOS das Lockangebot ausnutzen und am besten schon am Tag der Bestellung kündigen oder gleich einen anderen Anbieter wählen. Bei der Vergleichsportalen sollte der Gesetzgeber eine Angabe zur verdienten Provision vorschreiben, damit der Kunde die Motivation der Empfehlung erkennen kann.
Bestell-/Kundennummer: 123643247
Meine Forderung an Stromio:
Begrenzung von Strompreiserhöhungen z. B.wie im Mietrecht - Transparenz bei der Vergleichsportalen
Antwort auf die Beschwerde vom 25.01.2018
Sehr geehrter Kunde, wir bedauern, dass Sie Grund zur Beschwerde haben. Um Ihr Anliegen mit Ihnen persönlich zu klären werden wir Sie in Kürze kontaktieren. Nochmals vielen Dank für Ihre Geduld und entschuldigen Sie bitte die entstandenen Unannehmlichkeiten. Freundliche Grüße
Ihre Stromio GmbH
kommentare und trackbacks 3
Aber ist das nicht logisch? Meinen Sie ein wirtschaftliches Unternehmen hat etwas zu verschenken? In den meisten Fällen, wird gerade bei hohen Boni, im zweiten Jahr erhöht. Die Versorger verdienen doch im ersten Jahr nichts an Ihnen. Ganz einfaches System, dass jahrelang schon herrscht.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Eine Masche des Kundenfangs mit Lockangeboten und Erhöhung um 26% nach einem Jahr kann man nicht lösen.
Das ist eine Unternehmensphilosophie, die zwar strafrechtlich nicht relevant aber schlicht unethisch ist, da sie auf der Unkenntnis oder Dummheit des Kunden aufbaut.