Falsche Preisetiketten

Basel

War heute 27.01.2018 in der Filiale TALLY WEiJL, Schmidtorstraße, Linz mit meiner 13-jährigen Tochter. Sie hat sich drei Leibchen und drei Hosen ausgesucht. Einige Kleidungsstücke im Ausverkauf mit roten dh reduzierten Preisettiketten. An der Kassa hieß es leider nicht mehr gültig, da im Computer schon anders drin. Auf meine Beschwerde und auf mein Pochen auf den ausgezeichneten Preis hieß es: „ Ich sei heute nicht der erste und es geht nicht!"

Auf mein Drängen um ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Filiale bzw. E-Mail Adresse der zuständigen Person verschwand die stellvertretende Filialleiterin (Sie bezeichnete sich so), telefonierte scheinbar, kam nach zehn Minuten! wieder zurück. Nein, ich bekomme keinen Namen, keine E-Mail-Adresse und ich kann ja im Internet nachschauen. Daraufhin wurde ich etwas lauter und sie schrieb mir eine TALLY WEiJL Service E-Mail-Adresse und in nicht lesbaren Buchstaben ihren Namen auf. Besagte falsch ausgezeichnete Waren kaufte ich nicht.

Werde Tally WEiJL nie mehr besuchen und jedem Kind/Jugendlichen ausreden. Grottenschlechter Service und Systemveräpplung, da das scheinbar normal sei! Hatte auch vor einem Jahr schon Probleme beim Bezahlen an der Kasse.

Fazit: Finger weg vor TALLY WEiJL.

Meine Forderung an TALLY WEiJL Trading:

Gültigkeit der Preisetiketten.

Firmen-Antwort ausstehend seit 8 Jahren, 144 Tagen und 17 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Hallo,

grundsätzlich gilt der Preis an der Kasse, da auch erst dort ein Kaufvertrag zu Stande kommt. Somit haben sie kein Anrecht auf den etikettierten Preis.

Natürlich kann man sich darüber streiten, ob man nicht aus Kulanz den etikettierten Preis hätte nehmen können. Jedoch gibt es hier keine Vorgaben. Die Händler sind nicht dazu verpflichtet, etwas aus Kulanz zu tun. Und erst Recht nicht, wenn Sie durch den ganzen Laden schreien.

Das Sie keine interne E-Mailadresse erhalten haben, sondern sich an die vorgegebene Servicehotline wenden müssen ist hoffentlich auch klar. Mal abgesehen, dass Filialleiter oder Bezirksleiter besseres zu tun haben, als sich nur mit Kundenbeschwerden auseinander zu setzten. Zumal dies gar nicht erst auftreten sollte.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst