Habe am 27.12.2017 ein Päckchen in DHL Paketstation Soest abgegeben. Lt. telefonischer Bestätigung bei Beschwerdestelle wurde dieses auch am 28.12.2017 in Berlin ausgeliefert.
Am 08.01.2018 erhielt ich dann vom Adressaten die Nachricht: Habe Päckchen nicht erhalten. War vom 27.12. bis 07.01.im Urlaub und Firma war geschlossen.
Zwei Nachforschungsaufträge über DHL Paket gestellt, mir wurde zugesagt, dass der Fahrer vom 28.12. nochmals befragt werden solle, ob er sich noch erinnern könne, an wen er ausgeliefert habe.
Für mich ist der Fall klar: 1. ich habe Päckchen ordnungsgemäß aufgegeben, 2. Päckchen wurde durch DHL ausgeliefert = sie haben es in Bearbeitung gehabt und 3. Lt. Aussage des Empfängers hat er Päckchen nicht bekommen, also eindeutiges Verschulden von DHL (die mir ja 2mal telefonisch eine Ausgabe am 28.12. bestätigt haben).
DHL hab Fall abgewimmelt mit Begründung "trotz intensiven Suchens ist Päckchen unauffindbar". Habe Streitschlichtungsstelle Europäische Union eingeschaltet, die werden irgendwann (vielleicht im Jahr 2047) eine Entscheidung treffen. Habe DHL Account gelöscht und nutzte jetzt HERMES, denn die haben beim Päckchenpreis von 3,89 wie DHL wenigstens eine Absicherung bis zu 500 Euro. DHL, NEIN DANKE.
Bestell-/Kundennummer: 870424785
Meine Forderung an DHL:
Erstattung von 49,90 Euro für den Verlust des Päckchens.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Tja, Päckchen oder Paket? Nur beim Paket gibt es eine Sendungsverfolgung und einen Zustellungsnachweis. Vielleicht am falschen Ende gespart?
Zitat: "Unfähig, unfähiger, DHL. "
Für eine Beurteilung der Lage wäre es hilfreich, wenn Sie sich als fähig erweisen würden, zwischen Paket und Päckchen zu unterscheiden. Was wars denn nun?