Ich hege den Verdacht des Betruges seitens der Stadwerke-Hagenow (Strom). Wir sind in Hagenow im Jahre 2004 eingezogen und haben ständig bei der Jahresabrechnung eine Erhöhung und müßen ständig ca. 1000 Euro nachzahlen.
Jetzt ist mir mal aufgefallen, dass da was nicht stimmen kann, denn wir haben seit April 2009 einen Kleingarten zur Pacht. Wir sind also sechs Monate nicht Zuhause gewesen.
Weil die Stadtwerke nun auch im März den Zähler mal wegen Nichtbezahlen der Rechnung ausgebaut hatten, nun hatten wir dann wieder Strom bekommen im Juni (also Zähler wieder eingebaut). Was soll ich sagen, wir haben nun die Jahresabrechnung bekommen und sollen wieder 200,- Euro nachzahlen. Wir sind aber ca. sechs Monate nicht Zuhause gewesen, sondern im Garten bis Ende Oktober geblieben.
Darauf hin bin ich zu den Stadtwerken hin, und habe gefragt, wie das denn angehen kann? Angeblichen hätten wir zuviele Geräte an (Schwachsinn). Nun hatte ich dann gefragt, ob der Zähler nicht mal überprüft werden kann. Die Stadwerke meinten, ich müße 150.- Euro dafür bezahlen. Was ich natürlich nicht machen werde!
Dann fragte ich, ob einer nachschauen kann, ob bei uns abgezapft wird. Die Stadtwerke wieder - nein, da müßen sie einen Elektriker beauftragen, der nachschaut, Kosten dafür müßte ich selber übernehmen.
Mit anderen Worten, wenn man kein Geld hat, um das prüfen zu lassen, können die mit einem machen, was die wollen, denn wir bekommen Harz 4 und können das nicht bezahlen. Nun versuche ich überall einen Rat zu bekommen, was man da machen kann, da wir 100% nicht so viel verbrauchen.
Wenn einer ein Tipp hat, kann sich gerne bei mir melden.
xxx@web.de oder ICQ: xxx
Meine Forderung an Stadtwerke Hagenow:
Für die Ganzen Jahre das Geld zurück was wir schon Zuviel gezahlt haben.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 10
Na ja, alleine Strom 1000 € nachzahlen und das monatliche ist schon heftig. Es sei denn Ihr betreibt eine Frittenbude damit.
Ich würde Dir (weil ich habe keine Ahnung) empfehlen, mal zur Verbraucherzentrale zu gehen und Dich dort zu informieren.
Aber komisch klingt das allemal (und heftig viel).
Ach so, vergessen... Mit der Äusserung des Betruges solltest Du erstmal vorsichtig sein. Möglicherweise wird es sonst noch teurer, wenn sich das ganze nicht bewahrheitet.
Kurz mein Erlebnis: Ich war aus einer Wohnung ausgezogen. Dann war in der Wohnung noch was zu erledigen. Dabei habe ich festgestellt, dass der Stromzähler weiterlief. Nach Anruf bei den Stadtwerken waren diese innerhalb fünf Minuten bei mir und haben den Zähler verplomt.
Nun kommt es: an Nachmittag rief mich der Vermieter an und teilte mit, dass er keinen Strom mehr in seiner privaten Küche hatte.
So habe ich ihm dann sieben Jahre lang seinen Küchenstrom bezahlt.
He he, Hammer. Sorry, muss lachen... Na ja, seh zu, dass der, das bei Dir abstottert - Küche, Herd - 2 KW/h und das sieben Jahre = etwa 5200 kw/h witzig.
Aber in einem Vergleich würde ich Dir als Vermieter pauschal 1000 € anbieten. Wie lange warst Du in der Wohnung? Normal hätte der das doch bei einem Mieterwechsel merken müssen, oder?
Hallo
Nun noch einen Nachtrag! Ich habe mir die ganze Geschichte nochmal angeschaut und bin zu folgendem Ergebniss gekommen. Der Zähler wurde eingebaut im Juli 2009 mit einem Zählerstand von 08852 Kwh, nun habe ich einen Zählerstand 11.2009 von 1066 9Kwh, und voraus bezahlt 1,100 Euro.
Wieso muss ich dann noch 190,00 Euro zuzahlen? Da bekomme ich normal noch ordendlich zurück! Nun hatte ich auch die Nachbarn gefragt, bei denen ist genau das gleiche wie bei mir. Ich habe nun vor, eine Anzeige wegen Betruges zu machen, weil das so nicht weiter gehen kann.
MfG
@ Jens:
Meine Geschichte war ein Beispiel, wie ein hoher Verbrauch entstehen kann. Es war nicht zum Lachen! Energieentzug ist einen Straftatbestand.
Ich habe das Mietverhältnis (Büroräume) sofort fristlos gekündigt und somit mir die Mietzahlung für sieben Monate (DM 7.000) erspart. Das war dann auch der Schadenersatz für den Energieentzug.
Der Vermieter hatte auch noch einen Anwalt eingeschaltet. Ich dann auch. Aber es blieb außergerichtlich bei der fristlosen Kündigung.
@ Jens: Mein Ereignis ist ein Beispiel für zu hohen Verbrauch. Das könnte hier auch vorliegen.
Stromentzug ist ein Straftatbestand: Ich konnte meine Büroräume nunmehr fristlos kündigen und habe mir die Miete von sieben Monaten (DM 7.000,-) erspart.
@ Jens: meinen Sie, dass ein Vermieter es "offiziell" bemerkt, wenn sein Strom über einen Mieter läuft. Es gibt doch noch kaum ehrliche Menschen!
Ich führe einen Beruf aus, der der gesetzlichen Verschiegenheit unterliegt. Wenn Sie wüssten, wer alles Dreck am Stecken hat.
Im Gegenteil - ständig bekomme ich eine andere Rechnung. Ich habe morgen, 17.12.2009, einen Termin beim Energieberater. Mal sehen, was dabei rauskommt. Danach werde ich zum Anwalt gehen, damit der eine Anzeige macht.
Schönen Guten Tag. Nein, die Sache ist noch nicht gelöst! Die melden sich auch nicht bei mir, Mit freundlichem Gruß D. Lehmkuhl