So unkulant zeigt sich die Deutsche Bahn. Nach Weihnachten im Familienkreis muß man wieder Heim. Wir bildeten also eine Reisegruppe: meine kleine Schwester und deren Lebensgefährte, die das Bayernticket kauften, meine zweite Schwester, meine Freundin und ich.
Fälschlicherweise trug sich der Lebensgefährte meiner Schwester auf dem Bayernticket ein, wir mußten aber weiterfahren. Schon war´s - passiert: ungültige Fahrkarte vierzig Euro, Nachberechnung der Fahrtkosten...
Was hätte ich tun sollen, den Namen rausstreichen und durch meinen ersetzen?
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Keine vierzig Euro, keine Nachberechnung, Mitarbeiter, die unterscheiden können
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Nein, vor Fahrtbeginn den r i c h t i g e n Namen einsetzen. Was ist daran so schwer?
Wie soll die Bahn da etwas unterscheiden können? Hellseher sind bei denen nicht beschäftigt und deshalb gibt es die Beförderungsbedingungen, an die sich nicht nur die Bahn, sondern auch der Kunde, zu halten hat.
Auch auf meine Anfrage hin an zuständiger Stelle -> bisher keine Reaktion.
Ich wäre entsetzt, wenn die Bahn hier eine absolut unangebrachte "Kulanz" zeigen würde. Jeder ehrliche Bahnbenutzer wäre vor den Kopf gestossen, wenn so etwas toleriert würde, was Sie sich geleistet haben!
Wenn man selbst Mist gebaut hat, sollte man das unter Erfahrungen ablegen, es das nächste mal besser machen und sich nicht noch über die Bahn beschweren. Die kann nämlich nichts dafür und handelte vollkommen korrekt im Rahmen der Beförderungsbedingungen. Kulanz wäre hier völlig unangebracht.